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Historisches Ortslexikon
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Schershain
-
Wüstung · 552 m über NN
Gemarkung Grebenhain, Gemeinde Grebenhain, Vogelsbergkreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
19 km südwestlich von Lauterbach
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Lage und Verkehrslage:
westlich von Grebenhain-Oberwald; Flurnamen Auf dem Scherschhain, Im Distelrod, In den Dorfwiesen, Hinter dem Scherschhain, Steinchen auf dem Scherschhain.
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Ersterwähnung:
1399
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Historische Namensformen:
- Schershagen (1399) [Staatsarchiv Darmstadt Urkunden Provinz Oberhessen, Schershain]
- Schershainer Gut (1556) [Staatsarchiv Darmstadt Salbuch Crainfeld 30a, fol. 6]
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Bezeichnung der Siedlung:
- dorffe 1399 (Staatsarchiv Darmstadt Urkunden Provinz Oberhessen, Schershain).
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3521211, 5594643
UTM: 32 U 521128 5592845
WGS84: 50.487203° N, 9.297829° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53500704001
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Lauterbach
- Wirtschaft ↑
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Wirtschaft:
Töpfergewerbe archäologisch nachweisbar.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Reichardt, Siedlungsnamen, S. 327,
- Mackenthun, Wüstungen, S. 133-135.
- Zitierweise ↑
- „Schershain, Vogelsbergkreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/10031> (Stand: 8.7.2025)

