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Historisches Ortslexikon
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- Landgrafschaft Hessen-Homburg 1828 – 2. Amt Homburg [östlicher Teil]
Großherzogtum Hessen 1823-1850 – 14. Fauerbach
Dillingen
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Dorf · 266 m über NN
Gemarkung Friedrichsdorf, Gemeinde Friedrichsdorf, Hochtaunuskreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Dorf
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Lagebezug:
4 km nordwestlich von Bad Homburg
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Lage und Verkehrslage:
2 km nordwestlich von Friedrichsdorf
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Siedlungsentwicklung:
Die erste Siedlung mit dem Namen Dillingen fiel im Zuge des Dreißigjährigen Krieges wüst und 1687 wurden an eben jener Stelle Hugenotten durch Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg angesiedelt. Die Hugenotten zogen aber schon bald ins neu gegründete Friedrichsdorf um.
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3473374, 5569636
UTM: 32 U 473310 5567848
WGS84: 50.262173° N, 8.625541° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
43400202001
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Frühere Ortskennziffer:
43400200001
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- Im Früh- und Hochmittelalter zum Niddagau gehörig
- 1787: Landgrafschaft Hessen-Darmstadt (Anteil am Fürstentum Oberhessen), Stadt und Amt Homburg vor der Höhe
- 1806: Großherzogtum Hessen, Herrschaft Hessen-Homburg
- 1816: Landgrafschaft Hessen-Homburg
- 1867: Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis
- 1928: Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Obertaunuskreis
- 1972: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Hochtaunuskreis
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Altkreis:
Obertaunuskreis
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Gemeindeentwicklung:
Eine neue Siedlung mit dem Namen Dillingen wurde 1804 gegründet. Am 1.4.1916 Eingemeindung nach Friedrichsdorf.
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Das Kloster Thron hatte hier 1333 Besitz.
- Kirche und Religion ↑
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Pfarrzugehörigkeit:
Vermutlich zum Kirchspiel Seulberg gehörig
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Kirchliche Mittelbehörden:
Ab 1107 zum Mainzer Archidiakonat St. Peter, Dekanat Eschborn gehörig
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Dillingen, Hochtaunuskreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/11512> (Stand: 14.3.2025)
