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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
134050746
Fricke, Friedrich Wilhelm [ID = 26158]
- * 4.12.1810 Braunschweig, † 28.3.1891 Wiesbaden, evangelisch
Dr. phil. h.c. – Pädagoge, Rektor - Wirken ↑
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Werdegang:
- ab 1833 Studium der Theologie und Philosophie an der Universität Göttingen
- 1837 Gründung einer Erziehungsanstalt in Göttingen
- Leiter einer Realschule in Mönchengladbach
- ab 1854 in Wiesbaden, dort 1859-1866 Rektor der Höheren Töchterschule (später „Schlossparkschule“)
- kämpfte für eine Vereinfachung der Orthografie (Gründung des „Allgemeinen Fereins für vereinfachte rechtschreibung“) und den Ausbau des Schulturnens
- philosophische Ehrendoktorwürde der Universität Gießen
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Werke:
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Lebensorte:
- Göttingen; Mönchengladbach; Wiesbaden
- Familie ↑
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Vater:
Fricke, Carl, † 1816, Dr. med., Arzt
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Mutter:
Koch, Caroline
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Partner:
- Zuckschwerdt, Therese, † 1868
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Verwandte:
- Zuckschwerdt, Berta, geb. Fricke <Tochter>, * Mönchengladbach, † Wiesbaden 9.5.1917, 73 Jahre alt, verheiratet mit Alexander Benjamin Constantin Zuckschwerdt, * Braunschweig, † Wiesbaden 21.2.1884, 60 Jahre alt, Privatier
- Sauer, Ida, geb. Fricke <Tochter>, * Wiesbaden, † Wiesbaden 11.6.1882, 31 Jahre alt, verheiratet mit Adolf Sauer, Goldarbeiter
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 925 Nr. 2624 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1882, Nr. 585)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2631 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1884, Nr. 154)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2662 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1891, Nr. 288)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2799 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1917, Nr. 799)
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 207, Nr. 1163
- Zitierweise ↑
- „Fricke, Friedrich Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/134050746> (Stand: 28.3.2026)
