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Portrait

Hugo Hinze
(1839–1896)

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GND-Nummer

133470601

Hinze, Hugo [ID = 19715]

* 1.11.1839 Brieg (Schlesien) heute Brzeg (Polen), † 26.9.1896 Wiesbaden, evangelisch
Offizier, Parlamentarier
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Gymnasiums in Brieg
  • 1857-1883 Offizier in der preußischen Armee, zuletzt Major und etatmäßiger Stabsoffizier
  • 1883 Abschied aus dem Militärdienst, hatte in einem Ehrenhändel das Duell verweigert und war stattdessen vor Gericht gezogen
  • später Major a.D. in Berlin
  • Oktober 1884-Februar 1887 Mitglied des Deutschen Reichstages für den Wahlkreis Großherzogtum Hessen 2: Friedberg, Vilbel, Büdingen (Deutschfreisinnige Partei)
  • 1885, 1888 und 1891 erfolglose Kandidaturen für das Preußische Abgeordnetenhaus
  • 1887 (bei der regulären Reichstagswahl als auch bei der Ersatzwahl) erfolglose Kandidatur für den Deutschen Reichstag im Wahlkreis Großherzogtum Hessen 2: Friedberg, Vilbel, Büdingen (Deutschfreisinnige Partei)
  • Februar 1890-Juni 1893 Mitglied des Deutschen Reichstages für den Wahlkreis Großherzogtum Oldenburg 1: Oldenburg
  • Mai 1893 einer von sechs Abgeordneten der Deutschfreisinnigen Partei, die dem Kompromissantrag v. Huenes (Zentrum) in der Frage der Heeresvermehrung zustimmten und damit den Zerfall der Partei und die Gründung der Freisinnigen Vereinigung herbeiführten

Funktion:

  • Deutschland, Kaiserreich, Reichstag, Mitglied, 1884-1887
  • Deutschland, Kaiserreich, Reichstag, Mitglied, 1890-1893

Werke:

Lebensorte:

  • Brieg (Schlesien); Berlin
Familie

Vater:

Hinze, Emil Heimbert Johann, Gymnasial-Oberlehrer, Professor

Mutter:

Lange, Emilie

Partner:

  • Tengg Edle von Lanzensieg, Elisabeth Anna
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Hinze, Hugo“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/133470601> (Stand: 21.11.2025)