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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Laubersbach
-
Wüstung · 150 m über NN
Gemarkung Neuenhasslau, Gemeinde Hasselroth, Main-Kinzig-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
8,9 km südwestlich von Gelnhausen
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Ersterwähnung:
1236
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Historische Namensformen:
- Laubersbache; Laubersbach; Lobberbach (1236) [Kop. 14.-16. Jahrhundert Urkundenbuch Hanau 1, Nr. 196, S. 150-151]
- Lowersbach (1344) [Kop.]
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Bezeichnung der Siedlung:
- villula (1236; Kop.);
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3505862, 5557808
UTM: 32 U 505785 5556025
WGS84: 50.15641° N, 9.080982° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
43501502001
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Gelnhausen
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Gericht:
- Gericht Meerholz
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1236 bestätigt Kaiser Friedrich II. dem Kloster Selbold seinen Besitz in Laubersbach. Mitte des 16. Jahrhunderts wurden die Äcker von Bauern aus Neuenhasslau bestellt.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Laubersbach, Main-Kinzig-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/12873> (Stand: 20.12.2017)

