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KDR 100, TK25 1900 ff.

Cappeler Mühle

Mühle · 171 m über NN
Gemarkung Fritzlar, Gemeinde Fritzlar, Schwalm-Eder-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Mühle

Lagebezug:

Am Süd-Rand von Fritzlar

Lage und Verkehrslage:

Neben der Bonifatiuskapelle

Ersterwähnung:

1257

Historische Namensformen:

  • molendinum proximum capelle s. Bonifatii (1257) (Demandt, Quellen Stadt Fritzlar, S. 232, Nr. 37)
  • molendinum Capellensem (1274)
  • molendini monarchorum de Capella, de (nach 1312)
  • molendinum ipsorum ante oppidum Fritslariense, die Monchemole (1348) [XV]
  • molendinum (1356)
  • Beckermule, de (1358)
  • Monchemolen, dy (1393)
  • Monichemoeln, hinter der (1441)
  • Monchmoln, der (um 1450)
  • Monichenmole (1453)
  • Monchmohlen (1462)

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3519161, 5666007
UTM: 32 U 519079 5664180
WGS84: 51.128773° N, 9.272659° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63400502007

Verfassung

Altkreis:

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • 1257: Kloster Spieskappel kauft die Mühle an der Bonifatiuskapelle von der Fritzlarer Witwe Christine und ihren Söhnen.
  • 1312: Die Cappeler Mühle ist dem Erzbischof von Mainz zinspflichtig.
  • 1333 und 1438: Die Cappeler Mühle hat dem Fritzlarer Schultheißen jährlich 10 Schillinge zu leisten.
  • 1348: Kloster Spieskappel überträgt die Cappeler Mühle tauschweise dem Stift Fritzlar.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Cappeler Mühle, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4031> (Stand: 25.6.2018)