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Portrait

Erich Carl Otto Opitz
(1871–1926)

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GND-Nummer

117135054

Opitz, Erich Carl Otto [ID = 10492]

* 31.10.1871 Breslau heute Wrocław (Polen), † 12.9.1926 Garmisch (heute Garmisch-Partenkirchen)
Prof. Dr. med. – Hochschullehrer, Gynäkologe
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • studierte zunächst Mathematik und Naturwissenschaften, ab Ostern 1892 Medizin
  • 4.7.1895 Approbation in Kiel
  • 8.8.1895 Promotion zum Dr. med. an der Universität Kiel
  • 1.9.1895 Assistenzarzt an der Universitäts-Frauenklinik in Breslau
  • 1.10.1897 Assistenzarzt am Hygienischen Institut der Universität Breslau
  • 1.3.1898-31.3.1904 an der Universitäts-Frauenklinik in Berlin
  • 4.2.1902 Habilitation an der Universität Berlin für Geburtshilfe und Gynäkologie
  • 23.10.1903 außerordentlicher Professor an der Universität Marburg und Oberarzt der gynäkologischen Abteilung der Frauenklinik und Geburtshilflichen Poliklinik
  • erhielt am 15.6.1904 das neu begründete Extraordinariat
  • 7.10.1907 ordentlicher Professor der Geburtshilfe und Gynäkologie an der Akademie für praktische Medizin in Düsseldorf; Direktor der akademischen Frauenklinik daselbst und leitender Arzt des Wöchnerinnenasyls
  • ab 1.4.1912 ordentlicher Professor und Direktor der Frauenklinik an der Universität Gießen
  • ab. 1.4.1918 dergleichen in Freiburg im Breisgau unter Verleihung des Charakters als Geheimer Hofrat

Studium:

  • ab Ostern 1892 Studium der Medizin an der Universität Kiel

Akademische Qualifikation:

  • 8.8.1895 Promotion zum Dr. med an der Universität Kiel

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Geburtshilfe und Gynäkologie / außerordentlicher Professor / 1903-1907
  • Düsseldorf, Akademie / Medizinische Fakultät / Geburtshilfe und Gynäkololgie / ordentlicher Professor / 1907
  • Gießen, Universität / Medizinische Fakultät // ordentlicher Professor / 1912
  • Freiburg, Universität / Medizinische Fakultät // ordentlicher Professor / 1918

Mitgliedschaften:

  • Begründer des Hessischen Landesvereins für Krebsforschung
  • Begründer des Rhein-Mainischen Vereins für Bevölkerungspolitik in Frankfurt am Main
  • Begründer der Freiburger Gesellschaft für Krebsforschung e. V.

Werke:

  • Herausgeber der Deutschen Frauenkeilkunde

Lebensorte:

  • Breslau; Freiburg im Breisgau; Gießen; Düsseldorf; Marburg
Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Unknown, Erich Opitz (Gynäkologe), als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise
„Opitz, Erich Carl Otto“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117135054> (Stand: 12.9.2025)