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Hessische Biografie
Seebold, Christian Friedrich [ID = 25353]
- * 6.3.1796 Kirberg, † 28.3.1862 Wiesbaden
Dr. jur. – Jurist, Gerichtsrat - Wirken ↑
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Werdegang:
- ab 1813 Besuch des Gymnasiums Weilburg
- ab 1816 Studium an den Universitäten Gießen und Jena, Burschenschaftler
- als Sympathisant der geheimen Verbindungen verdächtigt
- ab 1820 Akzessist bzw. Amts-Sekretär (1826) in Montabaur, ab 1822 in Wiesbaden, ab 1827 in Diez und ab 1830 in Runkel
- ab 1832 Assessor beim Hofgericht Wiesbaden, 1837 Hofgerichtsrat
- ab 1842 Generalauditeur beim Generalkommando, Major
- 1854 bis zu seinem Tod Oberappellationsgerichtsrat in Wiesbaden
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Lebensorte:
- Weilburg; Gießen; Jena; Montabaur; Wiesbaden
- Familie ↑
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Vater:
Seebold, Lotharius Karl, 1763–1851, Freiherrlich von Specht-Bubenheimischer Keller, später Herzoglich Nassauischer Hofkammerrat
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Mutter:
Harrant, Marie von, † 5.3.1811, Tochter des N.N. von Harrant, kurpfälzischer Amtsverweser auf der Ebernburg
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Partner:
- Heemskerck, Caroline* Wilhelmine Ludowike von, 1802-1869, aus Dillenburg
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Verwandte:
- Seebold, Karl* Valentin <Bruder>
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 744, Nr. 4080
- Zitierweise ↑
- „Seebold, Christian Friedrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/25353> (Stand: 28.3.2026)
