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Portrait

Hans Wachenhusen
(1827–1898)

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GND-Nummer

117076570

Wachenhusen, Hans [ID = 24279]

* 31.12.1827 Trier, † 23.3.1898 Marburg, evangelisch-lutherisch
Schriftsteller
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Ausbildung zum Buchhändler bei seinem Onkel in Wismar
  • Philosophiestudium
  • nach langjährigen Reisen und Kriegsabenteuern ab 1871 in Wiesbaden
  • 1872 Ernennung zum Hofrat
  • er veröffentlichte zahlreiche Romane und Erzählungen, Reise- und Kriegsberichte sowie Memoiren
  • bis 1873 Herausgeber des 1857 gegründeten Wochenblatts „Der Hausfreund“

Werke:

Lebensorte:

  • Wismar; Wiesbaden
Familie

Vater:

Wachenhusen, N.N., Offizier

Partner:

  • Huth, Wilhelmine Marie* Amalie, 1846–1890

Verwandte:

  • Wachenhusen, Friedrich August Otto Hans* <Sohn>, * Wiesbaden 13.12.1873, † Wiesbaden 7.7.1942, Dr. med., praktischer Arzt, verheiratet Wiesbaden 27.12.1898 mit Minna Heuß
Nachweise

Quellen:

Literatur:

  • Niklas Regenbrecht, Der Kriegsberichterstatter Hans Wachenhusen (1822–1898) aus Mecklenburg im Deutsch-Französischen Krieg und die Anfänge der modernen Kriegsberichterstattung, in: Mecklenburgische Jahrbücher 136 (2021), S. 131-164
  • Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 837, Nr. 4563

Bildquelle:

The original uploader was Goerdten at German Wikipedia., Hans Wachenhusen, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise
„Wachenhusen, Hans“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117076570> (Stand: 31.12.2025)