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Historisches Ortslexikon

- Messtischblatt
- 4721 Naumburg
Hainbuche
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Wüstung
Gemeinde Naumburg, Landkreis Kassel
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
8,5 km südlich von Wolfhagen
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Lage und Verkehrslage:
Da das Gericht nach LR 113 bei den Burgen Naumburg und Weidelsburg lag, nahm G. Landau an, dass es nichts anderes sei als das Gericht Elben (Landau, Beschreibung des Hessengaues, S. 202). Eine sichere Zuordnung kann aber vorerst nicht vorgenommen werden.
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Ersterwähnung:
1266
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Letzterwähnung:
1282
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Historische Namensformen:
- Hagebuken (1266)
- Heimbuch, zu der (1282) [Grotefend-Rosenfeld, Landgrafenregesten 1, Nr. 113, 243]
- Hainbuche, zur (1926) [Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 197]
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Bezeichnung der Siedlung:
- comicia (1266)
- Gericht (1282) [Grotefend-Rosenfeld, Landgrafenregesten 1, Nr. 113, 243]
- Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63301800002
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Wolfhagen
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1266 verkaufte Graf Wittekind von Naumburg an Mainz die ihm von Hessen verpfändete halbe comicia que Hagebuken dicitur. 1282 musste Mainz allerdings zugestehen, dass Hessen das Gericht zu der Heimbuch weiter besitzen solle (Grotefend LR 1, 113, 243).
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Hainbuche, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/2776> (Stand: 8.11.2017)
