Hessische Biografie
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GND-Nummer
1401850588
Thüngen, Willewalt von [ID = 22851]
- † vor 1512, belegt 6.2.1499
Diener - Nachweise ↑
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Literatur:
- Leben ↑
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Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Wird 1499 Februar 6 zusammen mit Karl von Grunbach (= Grumbach) von Landgraf Wilhelm III. für die nächsten beiden Jahre zum Diener angenommen. Sie müssen dem Landgrafen auf Erfordern ire eyner mit dem libe oder sie beyde ungeverlich mit sechs reisigen knechten und perden woilgeriethen und im harnesch rustigk zu dinste komen, ausgenommen gegen den [Bischof] von Würzburg. Sie erhalten dafür jährlich zu Invocavit 60 fl. aus der Kammer und im landgräflichen Dienst oder wenn es ihnen beliebt, einen Monat am landgräflichen Hofe zu sein, Futter, Mahl, Nagel und Eisen, die Hofkleidung und Ersatz ihres reisigen Schadens1. – 1512 Anfang beklagen sich Karl von Grumbach, Amtmann zu Stephansberg, und Albrecht von Thüngen als Vormund der Erben des † Willewalt von Thüngen durch Vermittlung des Markgrafen Kasimir von Brandenburg (zu Ansbach) und des Bischofs Lorenz von Würzburg bei Landhofmeister und Regenten, daß ihnen noch 120 fl. Dienstgeld ausstehe2.
- Zitierweise ↑
- „Thüngen, Willewalt von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1401850588> (Stand: 9.6.2026)
