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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
124162932
Kehrer, Karl Christian [ID = 9129]
- * 1.8.1755 Erbach (Odenwald), † 7.4.1833 Ballenstedt, evangelisch
Maler - Wirken ↑
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Werdegang:
- getauft in Dillenburg, Schlosskirche
- seit 1773 Ausbildung durch Anton Wilhelm Tischbein in Hanau
- 1777 in Erbach (Odenwald)
- ab 1782 am Hof des Fürsten von Anhalt-Bernburg
- 1785-1787 weitere Ausbildung an der Akademie in Dresden
- 1788 Herzoglich-Anhalt-Bernburgischer Hofmaler in Ballenstedt
- 1793 Mitglied der Berliner Akademie
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Netzwerk:
- Tischbein, Anton* Wilhelm <Lehrer>
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Lebensorte:
- Hanau; Erbach (Odenwald); Bernburg (Saale); Dresden; Ballenstedt
- Familie ↑
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Vater:
Kehrer, Martin Tobias Andreas, 1717–1790, Gräflich-Erbachischer Landkommissarius
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Mutter:
Luck, Elisabeth Sophia, 1730–1806
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Partner:
- Kersten, Marie* Elisabeth, (⚭ Ballenstedt 11.5.1826) * 12.7.1782, † 1831, Tochter eines Schuhmachermeisters
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Verwandte:
- Kehrer, Anton* Carl Theodor <Sohn>, * 30.6.1811, † 7.4.1850, herzoglicher Schlossorganist, uneheliche Vaterschaft anerkannt
- Nachweise ↑
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Quellen:
- Freundliche Hinweise von Claudia Entschladen
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Literatur:
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 15, Leipzig 1882, S. 520 (Lionel von Donop)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 384, Nr. 2136
- Karl Noack, Zur Geschichte der Künstlerfamilie Kehrer. Einführung in die Kehrer-Ausstellung im Schlosse zu Erbach vom 21. Juli bis Anfang August 1928, Erbach 1928, S. 5
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Bildquelle:
Karl Christian Kehrer (1755-1833), Kehrer-Selfportrait, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
- Zitierweise ↑
- „Kehrer, Karl Christian“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/124162932> (Stand: 7.4.2026)
