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Portrait

Otto Kurt Glaser
(1880–1946)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

132712369

Glaser, Otto Kurt [ID = 16812]

* 25.5.1880 Wetzlar, † 16.12.1946 Gießen, evangelisch
Prof. Dr. phil. – Romanist, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Gymnasiums in Wetzlar, dort 19.2.1898 Abitur
  • 1898-1902 Studium der Neueren Sprachen und Geschichte an den Universitäten Gießen und Marburg
  • seit 1898 Mitglied des Corps Starkenburgia
  • 30.7.1902 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Gießen
  • 4.3.1903 Staatsexamen an der Universität Gießen
  • Schuldienst an der Oberrealschule in Essen und den Gymnasien in Mülheim an der Ruhr und Moers
  • Sommersemester 1904 Studium an der Universität Paris (Frankreich)
  • ab Ostern 1905 Oberlehrer bzw. Oberstudienrat an der Oberrealschule und am Realgymnasium in Marburg
  • 27.4.1912 Habilitation und Venia legendi für das Fach Romanistik an der Universität Marburg
  • Wintersemester 1914/15 Ausfall der Vorlesungen
  • 1917 Prädikat Professor
  • ab WS 1920/21 Lehrauftrag für Romanische Sprachwissenschaft mit besonderer Berücksichtigung des Französischen an der Universität Marburg und gleichzeitig Einschränkung der Tätigkeit als Lehrer
  • 1921 Ernennung zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor der Universität Marburg
  • 1924-1925 Lehrstuhlvertretung für Romanische Philologie an der Universität Marburg, daneben Tätigkeit an der Schule
  • Mitdirektor des Romanischen Seminars der Universität Marburg
  • 1929 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Gießen
  • 1938 Emeritierung

Studium:

  • 1898-1902 Studium der Neueren Sprachen und Geschichte an den Universitäten Gießen und Marburg
  • Sommersemester 1904 Studium an der Universität Paris (Frankreich)

Netzwerk:

  • Gottschalk, Walter* Karl Gustav <Schüler>, GND, 1894-1969, Romanist

Akademische Qualifikation:

  • 30.7.1902 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Gießen
  • 27.4.1912 Habilitation für das Fach Romanistik an der Universität Marburg mit demThema "Beiträge zur Geschichte der politischen Literatur Frankreichs in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts"

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / / außerordentlicher Professor / 1921-1928
  • Gießen, Universität / / / ordentlicher Professor / 1929-1938

Werke:

Lebensorte:

  • Wetzlar; Gießen; Marburg; Essen; Mülheim an der Ruhr; Moers; Paris
Familie

Vater:

Glaser, Adalbert, GND, 1845–1898, Dr., Gymnasialprofessor am Gymnasium zu Wetzlar

Mutter:

Schäffer, Karoline* (Lina*) Jakobine, * Gießen 1845, † Marburg 4.6.1912, 66 Jahre alt, Tochter des Martin Schäffer, Oberappellationsgerichtsrat, und der Marianne Berck

Partner:

  • Fabricius, Lina Amalie Bertha*, (⚭ Marburg 7.10.1911) * München 27.4.1889, † Gießen 7.12.1978, Tochter des Wilhelm Fabricius, GND, 1857-1942, Prof. Dr., Marburger Universitätsoberbibliothekar, und der Henriette Schneck, 1859-1941
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Glaser, Otto Kurt“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/132712369> (Stand: 25.5.2026)