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KDR 100, TK25 1900 ff.

Gerlachshain

Wüstung · 320 m über NN
Gemarkung Schiffelbach, Gemeinde Gemünden (Wohra), Landkreis Waldeck-Frankenberg 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

20,5 km südöstlich von Frankenberg (Eder)

Lage und Verkehrslage:

Am Oberlauf des Grätebachs an der Einmündung eines kleinen Bachlaufs; Flurnamen: Gerlachshain, Gerlachshainer Grund

Ersterwähnung:

1295

Letzterwähnung:

Ende 16. Jahrhundert

Siedlungsentwicklung:

Ende 16. Jahrhundert wüster Kirchenstumpf unter Wald.

Historische Namensformen:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3501952, 5645640
UTM: 32 U 501877 5643822
WGS84: 50.946012° N, 9.026719° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63501206001

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1360/1367 liefert Gerlachshain Gefälle in das ziegenhainische Amt Gemünden.

Altkreis:

Marburg

Gericht:

  • 1449/89: Gericht Schiffelbach-Gerlachshain.
Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • Im 14. Jahrhundert scheint der Ort oder wenigstens ein Teil ziegenhainisch gewesen zu sein; dann mainzischer Besitz. 1549 und 1556: mainzisches Lehen der Schleier von Schiffelbach.
Kirche und Religion

Ortskirchen:

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Gerlachshain, Landkreis Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/1894> (Stand: 21.3.2018)