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Hessische Biografie

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Portrait

Flora Geisenheimer
(1841–1928)

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Geisenheimer, Flora [ID = 18315]

* 18.4.1841 Frankfurt am Main, † 23.1.1928 Frankfurt am Main, jüdisch
Stifterin
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Geburtsname:

Kann, Florentine

Weitere Namen:

  • Rothbarth, Flora
Wirken

Werdegang:

  • aus einer alten jüdischen Frankfurter Familie stammend
  • 26.9.1906 Gründung der Eduard und Adelheid Kann-Stiftung in Oberstedten in Taunus (Genesungsheim)
  • ab 1917 Mitglieder der Stiftung u. a.: Dr. jur. Alfred Geiger (Vorsitzender), Oscar Franklin Oppenheimer (Schatzmeister), Flora Geisenheimer, Eduard Kann, Julius Hülsen
  • 1938 Verwüstung des Grundstücks der Stiftung
  • 10.10.1939 Überführung der Stiftung in die „Reichsvereinigung der Juden in Deutschland“
  • nach 1945 Revitalisierung der Stiftung als Kapitalstiftung durch die Initiative von Dr. Paul Arnsberg (bis zum Tode Vorsitzender, Nachfolgerin Ehefrau Rosl Arnsberg)

Lebensorte:

  • Frankfurt am Main
Familie

Vater:

Kann, Eduard Moses, Kaufmann

Mutter:

Horwitz, Ether

Partner:

  • Rothbarth, Abraham, (⚭ Frankfurt am Main 24.12.1862) geboren Pahres (Bayern) 23.9.1835, gestorben Frankfurt am Main 6.3.1871, Bürger und Handelsmann in Frankfurt am Main, Sohn des Pfeiffer (Philipp) Abraham Rothbarth, geboren Pahres (Bayern), gestorben Frankfurt am Main 12.11.1876, 80 Jahre alt, Bürger und Handelsmann in Frankfurt am Main, und der Jette Heumann
  • Geisenheimer, Eduard, (⚭ Frankfurt am Main 29.8.1882) geboren Frankfurt am Main 14.3.1836, Fell-Importeur, Eschersheimer Landstraße 56, Sohn des Raphael Geisenheimer, Kaufmann, und der Veronica Löb
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Geisenheimer, Flora“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/18315> (Stand: 18.4.2026)