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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Erfirshausen
-
Wüstung · 242 m über NN
Gemarkung Jesberg, Gemeinde Jesberg, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
9,5 km südwestlich von Borken.
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Lage und Verkehrslage:
Etwa 1,5 km nordöstlich von Jesberg, am Ost-Ufer der Gilsa. Nicht exakt zu lokalisieren.
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Ersterwähnung:
1312
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Letzterwähnung:
1396
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Historische Namensformen:
- Erphirshusin, de (1312) (Staatsarchiv Marburg Urkunden Kloster Spieskappel)
- Erfyrzhusin, zv (1352)
- Erffirshusen (1392)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3511067, 5651754
UTM: 32 U 510988 5649933
WGS84: 51.000869° N, 9.156601° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63401004008
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1352; Johann von Molne trägt dem Landgrafen sein Gut zu Erfirshausen auf und erhält es als Lehen zurück.
- 1396: Werner von Trugelnrode der Ältere versetzt einen Acker hinter Erfirshausen an Kurt von Linsingen.
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Ortsadel:
1245-1431
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Fritzlar-Homberg, S. 73.
- Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1858, S. 140.
- Festschrift Bürgerhaus Jesberg (1974) S. 21.
- Zitierweise ↑
- „Erfirshausen, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4092> (Stand: 17.2.2014)

