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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
117015814
Lindelof, Friedrich Levin Freiherrr von [ID = 9295]
- * 10.7.1794 Oldenburg, † 16.5.1882 Darmstadt, evangelisch
Prof. Dr. jur.; Wirklicher Geheimer Rat – Jurist, Professor, Minister - Biografischer Text
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- Literatur
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- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 18, Leipzig 1883, S. 673 f. (Teichmann)
- Klaus Schwabe (Hrsg.), Die Regierungen der deutschen Mittel- und Kleinstaaten 1815–1933, Boppard am Rhein 1983, S. 301
- Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser, 1865, S. 581 f.
- Heinrich Eduard Scriba, Biographisch-literarisches Lexikon der Schriftsteller des Großherzogtums Hessen, 1831-1843, Bd. I, S. 221-223 u. Bd. II, S. 453, 865
- Köhler/Dipper, Einheit vor Freiheit? Die hessischen Landtage in der Zeit der Reichseinigung. 1862–1875, Darmstadt 2010, S. 26, 101, 104, 343
- Peter Fleck/Eckhart G. Franz, Die nachrevolutionären Landtage des Großherzogtums Hessen 1849–1856. Reden aus den parlamentarischen Debatten, Darmstadt 2008, S. 296, 699, 702, 708, 756 f., 820
- Werner Schubert (Hrsg.), Entwürfe zu einem Strafgesetzbuch für das Großherzogtum Hessen 1831 und 1836, mit einem Vortrag von Friedrich von Lindelof und Bemerkungen von Johann Friedrich Knapp, Goldbach 1993
- Haupt/Lehnert, Chronik der Universität Gießen von 1607–1907, Gießen 1907, S. [77]
