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Hessische Biografie

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Portrait

Franz Heinrich Otto Wolfgang Philipp
(1915–1969)

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GND-Nummer

118593927

Philipp, Franz Heinrich Otto Wolfgang [ID = 15159]

* 15.4.1915 Königsberg (Preußen) heute Kaliningrad (Russland), † 15.2.1969 Frankfurt am Main, evangelisch
Prof. Lic. theol.; Dr. phil. habil. – Pfarrer, Religionslehrer, Theologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1922-1924 Besuch der Kant-Schule in Königsberg
  • 1924-18.3.1933 Besuch des Staatlichen Hufengymnasiums in Königsberg, dort Abitur
  • 1933-1939 sowie 1942-1943 Studium der Theologie, Philosophie, Psychologie, Völkerkunde, Religionswissenschaft, Medizin und Biologie an den Universitäten Königsberg und Marburg
  • 28.4.1939 Promotion zum Dr. phil. der Fächer Völkerkunde, Philosophie und Religionsgeschichte an der Universität Königsberg
  • 7.9.1939 Erstes Theologisches Examen in Königsberg
  • 27.9.1939 Promotion zum Lic. theol. in Königsberg
  • 1.9.1939-31.1.1947 Wehrdienst und Zeit im Lazarett
  • 19.3.1943 Zweites Theologisches Examen, anschließend Ernennung zum Provinzialvikar des Evangelischen Konsistoriums der Provinz Ostpreußen
  • 22.5.1943 Dr. phil. habil. in der Philosophischen Fakultät der Universität Königsberg für Vergleichende Volkskunde
  • ab 22.10.1943 Dozent
  • 28.1.1947-30.4.1954 Religionslehrer an der Elisabeth-Schule Marburg
  • 1.5.1947-16.6.1952 Klinikspfarrer in Marburg
  • 1.9.1951-31.1.1962 Studentenpfarrer in Marburg
  • 25.6.1953 Venia Legendi für Kirchliche Volkskunde in der Theologischen Fakultät der Universität Marburg
  • 17.11.1953 Wahl zum Vertreter der Theologischen Fakultät im Akademischen Ausschuss für Leibesübungen
  • 17.2.1954 Umhabilitation für das Fach Systematische Theologie
  • 4.6.1956 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Marburg
  • 12.1.1962 Ernennung zum Diätendozenten
  • 25.9.1964 Ernennung zum ordentlichen Professor für Evangelische Theologie an der Universität Frankfurt
  • 1966 Gründung und Vorsitzender des Instituts für Wissenschaftliche Irenik

Studium:

  • 1933-1939 sowie 1942-1943 Studium der Theologie, Philosophie, Psychologie, Völkerkunde, Religionswissenschaft, Medizin und Biologie an den Universitäten Königsberg und Marburg

Akademische Qualifikation:

  • 28.4.1939 Promotion zum Dr. phil. der Fächer Völkerkunde, Philosophie und Religionsgeschichte an der Universität Königsberg
  • 27.9.1939 Promotion zum Lic. theol. in Königsberg
  • 22.5.1943 Dr. phil. habil. in der Philosophischen Fakultät der Universität Königsberg für Vergleichende Volkskunde
  • 25.6.1953 Habilitation für Kirchliche Volkskunde in der Theologischen Fakultät der Universität Marburg
  • 17.2.1954 Umhabilitation für das Fach Systematische Theologie

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Systematische Theologie / außerordentlicher Professor / 1956-1962
  • Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Systematische Theologie / Diätendozent / 1962-1964
  • Frankfurt, Universität / Theologische Fakultät / Evangelische Theologie / ordentlicher Professor / 1964-1969

Werke:

Lebensorte:

  • Königsberg (Preußen); Marburg; Frankfurt am Main
Familie

Vater:

Philipp, Franz, GND, † 1968, Dr. phil., Regierungsrat

Mutter:

Borbe, Gertrude Elsbeth, † 1950, Lehrerin

Partner:

  • Meyer, Editha, Heirat 1944

Verwandte:

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Philipp, Franz Heinrich Otto Wolfgang“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118593927> (Stand: 10.2.2025)