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Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 107. Hanau
Wilhelmsbad
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106 m über NN
Gemarkung Kesselstadt (Hanau), Gemeinde Hanau, Main-Kinzig-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Sonstiges
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Lagebezug:
2,8 km nordwestlich der Altstadt von Hanau
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Lage und Verkehrslage:
Nahegelegener Bahnhof der Eisenbahnlinie Frankfurt am Main/Ost – Hanau (Inbetriebnahme der Strecke 10.9.1847) für die kurfürstliche Familie von 1847/48.
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Siedlungsentwicklung:
Erste Anlage 1709 errichtet, heutige Bauten unter Landgraf Wilhelm IX. 1773-1779.
1928 erfolgt die Auflösung des Gutsbezirks Wilhelmsbad und Eingemeindung der Grundstücke nach Hanau.
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Bezeichnung der Siedlung:
- Seit 1779 Bad
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3491818, 5556893
UTM: 32 U 491746 5555110
WGS84: 50.148156° N, 8.884479° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
43501401202
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Einwohnerstatistik:
- 1895: 10 Haushaltungen mit 46 Bewohnern
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1787: Landgrafschaft Hessen, Grafschaft Hanau-Münzenberg, Amt Bücherthal
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Altkreis:
Hanau, kreisfreie Stadt
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 517,
- Denkmaltopographie Stadt Hanau, S. 418-419, 482
- Zitierweise ↑
- „Wilhelmsbad, Main-Kinzig-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/12508> (Stand: 1.7.2019)

