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Historisches Ortslexikon
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- 4921 Borken
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Hundsburg
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Wüstung · 335 m über NN
Gemarkung Kleinenglis, Gemeinde Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
13 km westnordwestlich von Homberg/Efze gelegen
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Lage und Verkehrslage:
Die Hundsburg, vermutlich eine Anlage der vorrömischen Eisenzeit (450 v. Chr. - Ende 1. Jahrhudnert v. Chr.), liegt auf der Kuppe des 335 m hohen gleichnamigen Berges an der Schwalmpforte, 2 km westsüdwestlich von Kleinenglis.
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Ersterwähnung:
1258
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Historische Namensformen:
- Hundesburch (1258) [Westf. Urkundenbuch IV Nr. 769]
- mons Hundisborg (1347)
- Hundtsburgk, an der (1575/85)
- Hunsbergk, unter dem (1585)
- Hundtburg (1679)
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Bezeichnung der Siedlung:
- 1258: mons
- 1575/85: Gehölz
- 1778: Gemäuer
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3516126, 5659523
UTM: 32 U 516045 5657699
WGS84: 51.070583° N, 9.229015° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63400109004
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1575/85: Amt Borken.
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1258: Vogt Ludwig von Homberg verkauft seinen Wald Hundsburg dem Kloster Hardehausen.
- 1347: Die von Löwenstein weisen dem Stift Fritzlar einen jährlichen Zins aus dem Gebiet der Hundsburg zu.
- Um 1360 und noch um 1450: Stift Fritzlar hat Einkünfte aus der Hundsburg.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Hundsburg, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4445> (Stand: 18.8.2023)

