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Hessische Biografie

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Portrait

Norbert Franz Gottfried Schmahl
(1908–1980)

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GND-Nummer

121483797

Schmahl, Norbert Franz Gottfried [ID = 18019]

* 30.6.1908 Trier, † 6.6.1980 Saarbrücken, katholisch
Prof. Dr. phil. – Chemiker, Physiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1914-1918 Besuch der Volksschule in Münster
  • 1918-1.3.1927 Besuch des Städtischen Realgymnasiums Münster, dort Abitur
  • 1927-1929 Studium der Chemie an der Universität Münster, anschließend in Wien
  • 30.7.1929 Erstes chemisches Verbandsexamen in Münster
  • 30.7.1930 Zweites chemisches Verbandsexamen in Münster
  • 3.6.1933 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Chemie, Physik und Geologie an der Universität Münster
  • 10.6.1933-31.3.1936 Assistent am Chemischen Institut der Universität Münster, dabei bis zum 31.8.1933 als Volontärassistent und bis 31.8.1934 als Stipendiat der Notgemeinschaft
  • ab April 1936 Tätigkeit am Staatlichen Forschungsinstitut für Metallchemie an der Universität Marburg
  • 1.4.1938-31.12.1938 Stipendiat der Forschungsgemeinschaft
  • ab 1.1.1939 planmäßiger Assistent am Chemischen Institut der Universität Marburg
  • 7.6.1939 Dr. phil. habil. im Fach Chemie an der Universität Marburg
  • 1.7.1940 Ernennung zum Dozenten der Chemie
  • Februar 1942-Juli 1945 Kriegsdienst in der Wehrmacht
  • 19.10.1946 Wiedereinstellung als Wissenschaftlicher Assistent am Chemischen Institut der Universität Marburg
  • 1.1.1947-31.3.1948 Diätendozent
  • ab 1947 Tätigkeit am Staatlichen Forschungsinstitut für Metallchemie
  • 12.9.1950 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor
  • 1950/51 Beurlaubung zu wissenschaftlichen Arbeiten
  • 1951-1953 Beurlaubung an die Technische Hochschule Aachen
  • 29.7.1953 Venia Legendi für Metallurgische Thermochemie und Thermodynamik an der Technischen Hochschule Aachen
  • ab 1954 Diätendozent an der Technischen Hochschule Aachen
  • 1957 Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat
  • 1.10.1958 Ernennung zum ordentlichen Professor und Direktor des Instituts für Physikalische Chemie an der Universität Saarbrücken
  • 1961 Lehrauftrag in Kairo
  • 30.9.1973 Emeritierung
  • bis 1974 weitere Beauftragung mit der Vertretung des Lehrstuhls

Studium:

  • 1927-1929 Studium der Chemie an der Universität Münster, anschließend in Wien

Akademische Qualifikation:

  • 3.6.1933 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Chemie, Physik und Geologie an der Universität Münster
  • 7.6.1939 Dr. phil. habil. im Fach Chemie an der Universität Marburg
  • 29.7.1953 Venia Legendi für Metallurgische Thermochemie und Thermodynamik an der Technischen Hochschule Aachen

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Chemie / Privatdozent / 1940-1945
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Chemie / Diätendozent / 1947-1948
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Chemie / außerplanmäßiger Professor / 1950-1953
  • Aachen, Technische Hochschule // Metallurgische Thermochemie und Thermodynamik / Diätendozent / 1954-1958
  • Saarbrücken, Universität /// ordentlicher Professor / 1958-1973
  • Saarbrücken, Universität /// Lehrstuhlvertretung / 1973-1974

Werke:

Lebensorte:

  • Münster (Westfalen); Wien; Marburg; Aachen; Saarbrücken; Kairo

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

Schmahl, Gottfried, * Trier 10.11.1872, † Münster (Westfalen) 19.12.1939, Dr. jur., Oberregierungsrat

Mutter:

Mallmann, Gertrud, * Trier 4.5.1877, † Münster (Westfalen) 20.12.1939, Heirat Köln 3.6.1903

Partner:

  • Werber, Herburg* Gisela Bernharda Irene Erna, (⚭ Unterkirnach 13.2.1945) * Freiburg im Breisgau 17.10.1921, † Kassel 25.9.2018, katholisch, Tochter des Ernst Karl Weber, * Stuttgart 25.11.1880, † Freiburg im Breisgau 4.4.1961, Jurist, Landrat, und der Gertrud Riedmatter, * Freiburg im Breisgau 28.5.1887, † Wertheim am Main 15.12.1970, verheiratet Niedenau 24.8.1908
Nachweise

Quellen:

  • Freundliche Hinweise von Gerda Pfahl geb. Schmahl

Literatur:

Bildquelle:

Privatarchiv Pfahl

Zitierweise
„Schmahl, Norbert Franz Gottfried“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/121483797> (Stand: 5.1.2026)