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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
118693158
Fresenius, August Sigismund Wilhelm [ID = 3146]
- * 25.6.1886 Wiesbaden, † 5.10.1971 Frankfurt am Main, evangelisch
Lic. theol. – Theologe, Pfarrer - Wirken ↑
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Werdegang:
- Humanistisches Gymnasium Wiesbaden, Abitur 1905
- Studium der Theologie an den Universitäten Heidelberg, Berlin und Marburg
- 1912 Stadtvikar in Frankfurt am Main
- 1913 Pfarrer in Diethardt
- 1918 Pfarrer in Nassau/Lahn
- 1924 Pfarrer in Frankfurt am Main, St. Katharinen
- 1933-1945 Mitglied des Landesbruderrates der Bekennenden Kirche Nassau-Hessen
- 1956 emeritiert
- Mitglied im geschäftsführenden Ausschuss des Landesbruderrats Nassau-Hessen der Bekennenden Kirche
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Lebensorte:
- Wiesbaden; Heidelberg; Frankfurt am Main
- Familie ↑
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Vater:
Fresenius, Remigius Heinrich*, 1847–1920
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Mutter:
Heusch, Eva Maria Charlotte von, * Gartz (Oder) bei Stettin 11.5.1851, † Wiesbaden 22.12.1930, Tochter des Wilhelm von Heusch, Königlich Preußischer Major, und der Natalie Wehrmann, aus Stendal
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Partner:
- Eysser, Margarete, * Bayreuth 29.2.1884, † Frankfurt am Main 10.1.1961, Heirat Aschaffenburg 1913, Tochter des Friedrich Eysser, 1854-1936, und der Anna Moßmeyer
- Karbe, Agnes* Marie Luise Elfriede, Heirat Bremen 17.2.1962, Dr. rer. pol., Bundesverwaltungsrätin i.R.
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Verwandte:
- Vetter, Liselotte, geb. Fresenius <Tochter>, verheiratet mit Paul Vetter, Kapitän des T.S. Bremen
- Severing, Heinke, geb. Fresenius <Tochter>, verheiratet mit Dipl.-Ing. Herbert Severing, 1905-1977, Vorstand der Hoesch Werke AG
- Fresenius, Otto <Sohn>, 1917-1984, Architekt
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 925 Nr. 2238 (Wiesbaden, Geburtsnebenregister, 1886, Nr. 708)
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Literatur:
- Deutsches Geschlechterbuch, Bd. 98, 1937, S. 88 f.
- Deutsches Geschlechterbuch, Bd. 150, 1969, S. 92
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, Nr. 1152
- Zitierweise ↑
- „Fresenius, August Sigismund Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118693158> (Stand: 25.6.2025)
