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Portrait

Marianne Queckbörner
(1932–2018)

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GND-Nummer

141124415

Queckbörner, Marianne [ID = 18788]

* 28.3.1932 Frankfurt am Main, † 17.11.2018 Beerfurth, Begräbnisort: Niederursel, evangelisch
Theologin, Pfarrerin, Synodale
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1951 Studium der Theologie in Bethel (heute Bielefeld), Mainz, Frankfurt am Main
  • 1954 Studentin der Germanistik in Frankfurt am Main
  • 1958 erstes theologisches Examen
  • 19.11.1961 Ordination in Darmstadt durch Propst Felix Rau
  • Vikariat in Königstein am Taunus, zweite theologische Prüfung
  • Pfarrvikarin in der Petrusgemeinde Darmstadt
  • 28.10.1962 Pfarrerin der neu gegründeten Gesamtgemeinde Kirchbeerfurth und Pfaffenbeerfurth (Johannesgemeinde Beerfurth)
  • 1968 gewähltes ordiniertes Mitglied der 4. Kirchensynode der EKHN
  • 1968-1974 als erste Frau Mitglied des Kirchensynodalvorstands unter Präses Hans Wilhelmi
  • 1974-1980 gewähltes Mitglied der 5. Kirchensynode der EKHN und Mitglied des Theologischen Ausschusses
  • 1980-1986 Mitglied der 6. Kirchensynode der EKHN und Mitglied des Kirchensynodalvorstands unter Präses Otto Rudolf Kissel
  • 1986-1992 berufenes Mitglied der 7. Kirchensynode der EKHN und Mitglied im Finanzausschuss
  • 31.12.1991 Pensionierung
  • leitete am 4./5.12.1968 als Kirchensynodalvorstandsmitglied die Debatte und Verabschiedung der Neufassung des Gesetzes „über die Berufung von Frauen in den kirchlichen Dienst“ (erstmalige Leitung einer Synodensitzung durch eine Frau)
  • maßgeblich am Gleichstellungsgesetz der EKHN von 1971 beteiligt

Lebensorte:

  • Bethel; Mainz; Frankfurt am Main; Königstein im Taunus
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Queckbörner, Marianne“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/141124415> (Stand: 5.8.2025)