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Hessische Biografie

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Portrait

Paul Eduard Alfons Kißner
(1844–1928)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

116193743

Kißner, Paul Eduard Alfons [ID = 10266]

* 3.4.1844 Hamburg, † 21.8.1928 Naumburg (Saale)
Prof. Dr. phil. – Professor, Philologe, Romanist
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Kissner, Paul Eduard Alfons
Wirken

Werdegang:

  • 1849-1854 Schulbesuch in Meiningen
  • 1854-21.3.1863 Besuch des Gymnasiums Berhardinum in Meiningen, dort Abitur
  • 1863-1867 Studium an den Universitäten Würzburg und Bonn
  • 22.5.1867 Promotion zum Dr. phil. in Marburg
  • 1870-1873 Privatsekretär der Großfürstin Helene Paulowna von Russland in St. Petersburg, Oranienbaum und auf Reisen in Italien sowie Studien in London, Paris, München und Würzburg
  • 1875 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Erlangen
  • 1.4.1877 ordentlicher Professor in Königsberg und Direktor der romanischen Abteilung des romanisch-englischen Seminars
  • 10.10. zum 1.11.1901 Versetzung an die Universität Marburg als ordentlicher Professor der romanischen Philologie und Direktor des romanischen Seminars
  • 6.12.1904 Beurlaubung bis zum Schluss des Semesters, anschließend Vertretung durch Wechßler und Beendigung der Lehrtätigkeit
  • 20.11.1905 Entbindung von den amtlichen Verpflichtungen auf eigenen Antrag
  • 19.5.1909 Geheimer Regierungsrat
  • 1914 bis 1919 Wohnsitz in Halle, anschließend in Auerbach (Bergstraße)

Studium:

  • 1863-1867 Studium an den Universitäten Würzburg und Bonn

Akademische Qualifikation:

  • 22.5.1867 Promotion zum Dr. phil. in Marburg

Akademische Vita:

  • Erlangen, Universität / Philosophische Fakultät / Französisch und Englisch / ordentlicher Professor / Dezember 1874
  • Königsberg, Universität / Philosophische Fakultät / Französisch und Englisch / ordentlicher Professor / 1.4.1877
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / romanische Philologie / ordentlicher Professor / 10.10. zum 1.11.1901 bis 20.11.1905

Lebensorte:

  • Meiningen; Würzburg; Bonn; Hamburg; Marburg; Sankt Petersburg; Erlangen; Königsberg (Preußen); Halle an der Saale; Auerbach (Bergstraße)
Familie

Vater:

Kißner, N.N., Musikdirektor

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung.

Zitierweise
„Kißner, Paul Eduard Alfons“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116193743> (Stand: 10.2.2025)