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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Weidstaff
-
Wüstung · 263 m über NN
Gemarkung Ernsthausen, Gemeinde Burgwald, Landkreis Waldeck-Frankenberg
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
9,5 km südwestlich von Frankenberg (Eder)
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Lage und Verkehrslage:
Genaue Lage unbekannt; bei Ernsthausen und Roda an der Wetschaft vermutet. In Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1, S. 625, bei Ellershausen.
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Ersterwähnung:
1278
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Weitere Namen:
- Westoffen [Ansetzung im Register bei Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1, S. 625]
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Historische Namensformen:
- Weistaphen, in (1278) [Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1, S. 330-331, Nr. 673]
- Wetstaphen, in (1280) [Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1, S. 340-341, Nr. 694]
- Weidstaff (1336)
- Wetstaffe, in (1343) [Klosterarchive 3: Oberhessische Klöster, Band 1, S. 339-340, Nr. 1074]
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Bezeichnung der Siedlung:
- Weidstaff ist in den Quellen die frühe Bezeichnung für Wetschaft.
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3483523, 5650584
UTM: 32 U 483455 5648764
WGS84: 50.99022° N, 8.764269° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63500603008
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Frankenberg
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Gericht:
- Im Gericht Wolkersdorf
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1278 und 1280 erhält Widekind Vogt von Keseberg vom Kloster Haina für seinen Verzicht auf strittige Güter Einkünfte in Weidstaff. 1343 kauft der Johanniterorden zu Wiesenfeld Güter zu Weidstaff.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Weidstaff, Landkreis Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/1448> (Stand: 8.11.2017)

