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Hessische Biografie

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Portrait

Heinrich Wilhelm Landgrebe
(1803–1894)

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Landgrebe, Heinrich Wilhelm [ID = 17539]

* 15.8.1803 Helmarshausen (heute Bad Karlshafen), † 12.10.1894 Kassel, evangelisch-reformiert
Baurat – Architekt, Baukondukteur, Bauinspektor, Landbaumeister
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1820 Baueleve bei der Oberwegebaudirektion
  • 1821 Bauakzessist bei der Oberwegebaudirektion
  • 1822 Baukondukteur bei der Oberwegebaudirektion
  • 1824 Gehilfe des Landbaumeisters für die Kreise Fulda und Hünfeld
  • 1827 provisorischer Land- und Wasserbaumeister in Rinteln
  • 1828 beauftragt mit dem Geschäft des disponierenden Ingenieurs bei der Oberbaudirektion
  • 1830 Bauinspektor für den Baudistrikt Wolfhagen
  • 1834 Wasserbauinspektor der Provinz Fulda
  • 1837 Land-Straßen- und -Wege-Baumeister in Schmalkalden
  • 1852 Land-Straßen- und -Wege-Baumeister in Hersfeld
  • 1866 Baurat bei der Regierung und dem Konsistorium in Marburg
  • 1867 Baurat bei der Regierung in Kassel
  • 1869 etatmäßiger Oberbauinspektor bei der Regierung in Kassel
  • 1871-1878 Regierungs- und Baurat und etatmäßiges Mitglied der Regierung in Kassel (Abteilung III: Straßen- und Landwegebau, Domanial- und Forstbau)
  • 1878 in Ruhestand

Werke:

Lebensorte:

  • Hersfeld; Kassel; Marburg; Schmalkalden; Rinteln
Familie

Vater:

Landgrebe, Georg, Aktuar

Mutter:

Knopp, Sophie Charlotte

Partner:

  • Wagner, Amalie, * 6.10.1812, † 27.9.1868
  • Pfannkuchen, Rosalie Helene Wilhelmine, (⚭ Kassel 28.10.1876) * Gieselwerder 6.7.1834, Tochter des Johann George Pfannkuchen und der Anna Catharina Landgrebe

Verwandte:

  • Landgrebe, Georg <Sohn>, * Schmalkalden 9.10.1841, † Kassel 8.9.1916, Oberregierungsrat bei der Eisenbahndirektion in Kassel, Stadtverordneter in Kassel
Nachweise

Quellen:

Datenquelle:

Daten übernommen aus dem DFG-geförderten Projekt „Architekturzeichnungen des Hessischen Staatsarchivs Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg; Projektinformationen

Literatur:

Leben

Nachdem er 1821 als Baueleve genannt ist, wurde er 1826 Baukondukteur in Kassel, 1831 Bauinspektor in Wolfhagen, 1838 Landbaumeister im Kreis Schmalkalden und 1853 Landbaumeister in Hersfeld. Ab 1867 war er Baurat bei der Regierung zu Marburg, ab 1868 in Kassel, 1878 in Ruhestand getreten.

Ulrike Hanschke

(Text übernommen aus dem Projekt „Architekturzeichnungen im Hessischen Staatsarchiv Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg)

Zitierweise
„Landgrebe, Heinrich Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/17539> (Stand: 12.10.2025)