Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Hessische Biografie

Neue Suche
 
Portrait

Martin Maximilian Emil Eichler
(1912–1992)

Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Druckansicht

Weitere Informationen

GND-Nummer

117709751

Eichler, Martin Maximilian Emil [ID = 17460]

* 29.3.1912 Pinnow, † 7.10.1992 Arlesheim Schweiz
Prof. Dr. sc. nat. – Mathematiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1923-1930 Besuch des Humanistischen Gymnasiums Gütersloh, dort Abitur
  • 1930-1935 Studium der Mathematik, Physik und Chemie an den Universitäten Königsberg, Zürich und Halle
  • 17.4.1935 Promotion zum Dr. sc. nat. in den Fächern Mathematik, Physik und Chemie an der Universität Halle
  • 8.11.1935 Staatsexamen in Mathematik, Physik und Chemie in Halle
  • 1.4.1936-30.9.1937 Wissenschaftliche Hilfskraft am Mathematischen Seminar der Universität Halle
  • ab 1937 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Edition der Gesammelten Werke L. Eulers und der Enzyklopädie der Mathematischen Wissenschaften
  • 1.10.1937-30.11.1937 Wissenschaftliche Hilfskraft am Mathematischen Institut der Universität Göttingen
  • 1.12.1937-31.3.1939 außerplanmäßiger Assistent am Mathematischen Institut der Universität Göttingen
  • 1.4.1939-30.4.1947 Assistent und Oberassistent am Mathematischen Institut der Universität Göttingen
  • 25.8.1939 Venia Legendi im Fach Mathematik an der Universität Göttingen
  • 1940-1945 Forschungsarbeiten an der Technischen Hochschule Darmstadt, in Peenemünde und in der Gefangenschaft
  • 1.8.1945 Wiederaufnahme der Assistententätigkeit an der Universität Göttingen
  • 1.5.1947-20.4.1949 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Royal Aircraft Establishment in Farnborough/Vereinigtes Königreich
  • 29.8.1947 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Göttingen
  • 31.7.1949 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Münster
  • 29.2.1956 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Marburg
  • 1.11.1958 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Basel

Studium:

  • 1930-1935 Studium der Mathematik, Physik und Chemie an den Universitäten Königsberg, Zürich und Halle

Akademische Qualifikation:

  • 17.4.1935 Promotion zum Dr. sc. nat. in den Fächern Mathematik, Physik und Chemie an der Universität Halle
  • 25.8.1939 Venia Legendi im Fach Mathematik an der Universität Göttingen

Akademische Vita:

  • Göttingen, Universität // Mathematik / außerplanmäßiger Professor / 1947-1949
  • Münster, Universität // Mathematik / außerordentlicher Professor / 1949-1956
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / ordentlicher Professor / 1956-1958
  • Basel, Universität // Mathematik / ordentlicher Professor / 1958

Mitgliedschaften:

  • 1978 korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Göttingen

Werke:

Lebensorte:

  • Gütersloh; Königsberg (Preußen); Zürich; Halle an der Saale; Göttingen; Darmstadt; Münster (Westfalen); Marburg; Basel
Familie

Vater:

Eichler, Max, Pfarrer

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Jacobs, Konrad, Martin Eichler, CC BY-SA 2.0 DE (Ausschnitt)

Zitierweise
„Eichler, Martin Maximilian Emil“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117709751> (Stand: 29.3.2026)