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Portrait

Ruth Zechlin
(1899–1966)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

103774726

Zechlin, Ruth [ID = 24348]

* 28.5.1899 Torgau (Elbe), † 11.6.1966 Wiesbaden, evangelisch
Prof. – Pädagogin
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Privatlyzeums Eberswalde, des Staatlichen Oberlyzeums Droyßig, des Lette-Hauses und der Kunsthochschule Berlin
  • Musikausbildung in Berlin und Darmstadt
  • 1923 Werklehrerin in Finnland
  • 1923-1925 Werklehrerin am Pestalozzi-Förderhaus in Berlin
  • 1925-1927 Werklehrerin an der Odenwaldschule, dann am Nordsee-Pädagogium Wyk/Föhr
  • 1929-1932 an der Berliner Charité tätig
  • ab 1935 am Seminar für Sozialarbeit in Berlin sowie an den pädagogischen Hochschulen Schneidemühl (1938-1943) sowie Frankfurt (Oder) (bis 1945)
  • ab 1951 Dozentin für Werkerziehung und Handarbeit am Pädagogischen Institut in Weilburg, Professorentitel
  • später in Konstanz wohnhaft

Werke:

Lebensorte:

  • Eberswalde; Droyßig; Berlin; Wyk auf Föhr; Darmstadt
Familie

Vater:

Zechlin, Lothar, Superintendent und Konsistorialrat

Mutter:

Ilberg, Elisabeth

Partner:

  • , unverheiratet

Verwandte:

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Zechlin, Ruth“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/103774726> (Stand: 11.6.2026)