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Portrait

Hartmut Stegemann
(1933–2005)

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GND-Nummer

120880482

Stegemann, Hartmut [ID = 19606]

* 18.12.1933 Gummersbach, † 22.8.2005 Marburg
Prof. Dr. theol.; Dr. theol. – Theologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • bis 1953 Schulbesuch zunächst in Wernigerode, dann in Laasphe, dort Abitur
  • 1953-1959 Studium der Theologie und Orientalistik an den Universitäten Kiel und Heidelberg
  • Wissenschaftliche Hilfskraft bei der Qumram-Forschungsstelle in Heidelberg
  • Erste Theologische Dienstprüfung bei der Rheinischen Landeskirche, dann einjähriges Vikariat in Leverkusen
  • Beurlaubung aus dem kirchlichen Dienst
  • ab 11.1960 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Qumram-Forschungsstelle und zeitweise außerdem Wissenschaftlicher Assistent am Theologischen Seminar der Universität Kiel
  • 1963 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Heidelberg
  • ab 1963 Verwalter einer Wissenschaftlichen Assistentenstelle, dann Wissenschaftlicher Assistent am Evangelisch-Theologischen Seminar der Universität Bonn
  • ab 1964 Förderung durch die DFG
  • 1965 Promotion zum Dr. theol. an der Universität Bonn
  • 1969 Habilitation an der Universität Bonn
  • 1970 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Bonn sowie Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Zürich und Heidelberg
  • 1971 Ernennung zum ordentlichen Professor für Neues Testament an der Universität Marburg
  • ab 1973 Leiter der Qumram-Forschungsstelle in Marburg
  • 1975/76 und 1979/80 Forschungssemester
  • bis 1977 Vorsitzender im Ausschuss für Graduiertenförderung der Universität Marburg
  • 30.10.1980 Ernennung zum Professor an der Universität Göttingen
  • ab 1982 Leiter der Qumram-Forschungsstelle in Göttingen

Funktion:

  • Marburg, Universität, Fachbereich 05 Evangelische Theologie, Prädekan, 1972
  • Marburg, Universität, Fachbereich 05 Evangelische Theologie, Dekan, 1972/73

Studium:

  • 1953-1959 Studium der Theologie und Orientalistik an den Universitäten Kiel und Heidelberg

Akademische Qualifikation:

  • 1963 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Heidelberg
  • 1965 Promotion zum Dr. theol. an der Universität Bonn
  • 1969 Habilitation an der Universität Bonn

Akademische Vita:

  • Bonn, Universität /// außerplanmäßiger Professor / 1970-1971
  • Zürich, Universität /// Lehrstuhlvertretung / 1970
  • Heidelberg, Universität /// Lehrstuhlvertretung / 1970
  • Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Neues Testament / ordentlicher Professor / 1971-1972
  • Marburg, Universität / Fachbereich 05 Evangelische Theologie / Neues Testament / ordentlicher Professor / 1972-1980
  • Göttingen, Universität /// ordentlicher Professor / 1980-2005

Akademische Ämter:

  • 1972 Prädekan des Fachbereichs 05 Evangelische Theologie der Universität Marburg
  • 1972/73 Dekan des Fachbereichs 05 Evangelische Theologie der Universität Marburg

Werke:

Lebensorte:

  • Wernigerode; Laasphe; Kiel; Leverkusen; Bonn; Zürich; Heidelberg; Marburg; Göttingen
Familie

Vater:

Stegemann, N.N., Pfarrer

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Stegemann, Hartmut“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/120880482> (Stand: 10.2.2025)