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Portrait

Joseph von Lauff
(1855–1933)

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GND-Nummer

116754184

Lauff, Joseph von [ID = 24851]

* 16.11.1855 Köln, † 20.8.1933 Cochem
Schriftsteller
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Geburtsname:

Lauff, Joseph

Wirken

Werdegang:

  • 1858 mit den Eltern nach Kalkar verzogen
  • 1868-1876 Besuch des Gymnasiums in Münster (Westfalen)
  • Soldat in Thorn, ab 1890 in Koblenz, 1898 als Major verabschiedet
  • ab 1894 mehrfach in Wiesbaden, unter anderem zur Aufführung seines von Kaiser Wilhelm II. veranlassten Dramas „Der Burggraf“
  • 1898-1903 Dramaturg am Hoftheater Wiesbaden
  • wohnte danach in seinem Haus Krein bei Cochem (Mosel)
  • 1913 Erhebung in den erblichen preußischen Adelsstand
  • Verfasser von Dramen, Romanen und Erzählungen über historische und heimatlich-rheinische Themen

Werke:

Lebensorte:

  • Köln; Kalkar; Münster (Westfalen); Wiesbaden
Familie

Vater:

Lauff, Johann Peter, 1820-1901, Notar

Mutter:

Becker von Bischopink, Antonie, 1823-1890

Partner:

  • Hospelt, Josephine, (⚭ 1882) * 1857, aus Köln

Verwandte:

  • Eschbaum, Antonie Josephine, geb. von Lauff <Tochter>, * Thorn 6.11.1885, verheiratet Wiesbaden 1.12.1906 mit Friedrich Paul Felix Eschbaum, * Bonn 25.5.1879, Fabrikant
  • Kotzenberg, Margarete* Wilhelmine Theodore, geb. von Lauff <Tochter>, * Thorn 22.4.1888, † Eltville am Rhein 2.11.1953, verheiratet Wiesbaden 24.6.1916 mit Friedrich Eduard Walter Kotzenberg, * Braunschweig 14.6.1875, Major a.D.
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

unbekannt, Joseph Lauff, als gemeinfrei gekennzeichnet (beschnitten)

Zitierweise
„Lauff, Joseph von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116754184> (Stand: 21.11.2025)