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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1036507483
Engelbronner, Johann Conrad [ID = 8903]
- * 5.6.1729 Kleef (Nordrhein Westfalen), † 13.4.1817
Professor - Biografischer Text
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Da seine Frau Sabine Jakobine d'Aubigny die letzte Nachfahrin einer Hugenottenfamilie war, änderte Johann Conrad Engelbronner in den 1780er Jahren seinen Namen zu d´Aubigny.1 S. Kritten
- Stamboom van de familie d'Engelbronner. Afstammelingen van de broers Elias en Petrus Engelbronner die zich via Schenkenschans in Kleef hebben gevestigd. ↑
- Literatur
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- Martina Sitt (Hrsg.), „Geeignet, junge Künstler zu belehren…“. Die Anfänge der Kasseler Kunstakademie (1777-1830), 2. Aufl., Hamburg 2018, S. 225
- Schweitzer, Claudia: Nina d'Aubigny von Engelbrunner und ihre Methodik im Instrumentalunterricht (=Frankfurter Zeitschrift für Musikwissenschaft), 28.11.2008
- Manfred Elsberger, Nina d'Aubigny von Engelbrunner. Eine adelige Musikpädagogin am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert. Untersuchungen zu ihrem Hauptwerk „Briefe an Natalie über den Gesang“, München 2000, zugl.: Passau, Univ., Diss., 2000, S. 95
- Mey, Eberhard: Der zukünftige Gelehrte und der Hofmann. Lehrangebot und Studenten am Collegium Carolinum in der Regierungszeit Friedrichs II. In: Wunder, Heide [Hrsg.] u.a.: Kassel im 18. Jahrhundert. Residenz und Stadt. Kassel, 2000, S. 197.
- Stamboom van de familie d'Engelbronner. Afstammelingen van de broers Elias en Petrus Engelbronner die zich via Schenkenschans in Kleef hebben gevestigd
- Strieder, Friedrich Wilhelm: Grundlage zu einer hessischen Gelehrten und Schriftsteller-Geschichte : seit der Reformation bis auf gegenwärtige Zeiten / besorgt von Friedrich Wilhelm Strieder. Bd. 3 De - Est. - Kassel, 1783,S. 346-351 Online Ausgabe - Digitalisat Universität Marburg
