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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 102. Salmünster
Fischborn
-
Wüstung · 164 m über NN
Gemarkung Salbmünster, Gemeinde Bad Soden-Salmünster, Main-Kinzig-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
13,4 km nordöstlich von Gelnhausen
-
Ersterwähnung:
1106
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Historische Namensformen:
- Visgbrunnen, de (1106) [12. Jh.: Liber de libertatibus loc. Hersfeld HStAM Bestand K Nr. 244, f. 76 v.; Druck: Wenck, Hessische Landesgeschichte 2,1, Urkundenbuch, S. 53-54, Nr. 44]
- Vischburnen (1321)
- Fischeborn (1365)
- Fispruer Marg (1365)
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Bezeichnung der Siedlung:
- villa (1321);
-
Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3525861, 5569786
UTM: 32 U 525776 5567998
WGS84: 50.263559° N, 9.361644° O OpenLayers - Statistik ↑
-
Ortskennziffer:
43500209003
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Schlüchtern
-
Gericht:
- Gericht Salmünster
- Besitz ↑
-
Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Fischborn gehörte zu den Besitzungen derer von Hutten, die Mainz 1540 erkaufte.
- 1734 wurde die Wüstung von Mainz an Fulda überlassen.
-
Ortsadel:
1268 bis zwischen 14´514 und 1539
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Fischborn, Main-Kinzig-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/12835> (Stand: 12.2.2020)

