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Portrait

Kurt Otto Brand
(1877–1952)

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GND-Nummer

11639675X

Brand, Kurt Otto [ID = 17385]

* 19.3.1877 Lützen, † 3.6.1952 Marburg
Prof. Dr. phil. – Pharmazeut, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch zunächst der Bürgerschule Lützen, dann der 1. Realschule Leipzig
  • 1893 Fachprüfung in Latein am Leipziger Realgymnasium
  • 1.7.1893-6.1896 Apotherkerlehre in Zwickau
  • 1.10.1896-1.4.1897 Vorbereitung auf die Realgymnasium-Reifeprüfung in Straßburg
  • ab 1.4.1897 Vorbereitung auf die Realgymnasium-Reifeprüfung in Halle an der Saale
  • Abitur am Realgymnasium Erfurt
  • 1897-1899 Studium der Chemie an den Universitäten Jena und Gießen
  • 1899 Verbandsexamen
  • 10.1.1902 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Gießen
  • 1901 Assistent am physikalisch-chemischen Institut in Gießen
  • 1902/03 Lehrauftrag für ein Repetitorium der Organischen Chemie
  • 1903 Lehrauftrag für die wissenschaftlichen Grundlagen der Analytischen Chemie
  • 28.9.1903 Habilitation für Chemie an der Universität Gießen, anschließend Tätigkeit als Privatdozent sowie Abteilungsvorstand im Chemischen Institut
  • 1909 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor
  • 1920 Ernennung zum außerordentlichen Professor
  • 1928 Ernennung zum ordentlichen Professor der Pharmazeutischen Chemie sowie zum Direktor des Pharmazeutisch-Chemischen Instituts der Universität Marburg
  • 1933 Eintritt in die NSDAP
  • 1942 Verleihung des Kriegsverdienstkreuzes II. Klasse
  • 1945 Emeritierung

Studium:

  • 1897-1899 Studium der Chemie an den Universitäten Jena und Gießen

Akademische Qualifikation:

  • 1901 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Gießen
  • 1903 Habilitation für Chemie an der Universität Gießen

Akademische Vita:

  • Gießen, Universität / Philosophische Fakultät / Chemie / Privatdozent / 1903-1909
  • Gießen, Universität / Philosophische Fakultät / Chemie / außerplanmäßiger Professor / 1909-1920
  • Gießen, Universität / Philosophische Fakultät / Chemie / außerordentlicher Professor / 1920-1928
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Pharmazeutische Chemie / ordentlicher Professor / 1928-1945

Werke:

Lebensorte:

  • Lützen; Leipzig; Zwickau; Straßburg; Halle an der Saale; Erfurt; Gießen; Marburg

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

Brand, Carl Otto, Gasthofsbesitzer

Mutter:

Bose, Johanne Caroline Friedericke

Partner:

  • Wortmann, Johannette Marie Herminia Luise, (⚭ Gießen 28.9.1905) * Gießen 10.7.1879, † Marburg 3.6.1953, Tochter des Georg Wortmann, Kommerzienrat, und der Wilhelmine Rumpf
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Brand, Kurt Otto“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11639675X> (Stand: 19.3.2025)