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Hessische Biografie

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Portrait

Eduard Wißmann
(1824–1899)

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GND-Nummer

117413496

Wißmann, Eduard [ID = 16629]

* 27.9.1824 Gemünden (Westerwald), † 29.8.1899 Wiesbaden, evangelisch
Jurist, Parlamentarier
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Pseudonym(e):

Wester, Erwin

Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Pädagogiums Hadamar und ab 1839 des Gymnasiums in Weilburg
  • als Gymnasiast Mitarbeiter an Dingelstedts „Salon“
  • ab 1843 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten Berlin und Heidelberg
  • ab 1848 Akzessist, dann Assessor an mehreren nassauischen Gerichten
  • 1867-1879 Kreisgerichtsrat in Wiesbaden
  • 1873-1879 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses für den Wahlkreis Wiesbaden 10 (Dillkreis, Oberwesterwaldkreis) (Deutsche Fortschrittspartei)
  • 1879 erfolglose Kandidatur für das Preußische Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Wiesbaden 10: Oberwesterwaldkreis – Dillkreis (Deutsche Fortschrittspartei)
  • 1879 Landgerichtsrat in Wiesbaden
  • 1882-1892 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses, bis 1888 für den Wahlkreis Wiesbaden 2 (Stadtkreis Wiesbaden) (Deutsche Fortschrittspartei, Deutschfreisinnige Partei), danach für den Wahlkreis Wiesbaden 9 (Stadtkreis Wiesbaden, Untertaunuskreis) (Deutschfreisinnige Partei), 1892 ausgeschieden
  • 1894 Ruhestand
  • Direktor des Gewerbevereins für Nassau
  • unter Pseudonym auch schriftstellerisch tätig

Funktion:

  • Preußen, Abgeordnetenhaus, Mitglied, 1873-1879
  • Preußen, Abgeordnetenhaus, Mitglied, 1882-1892

Werke:

Familie

Vater:

Wißmann, Karl Friedrich August, 1788–1842, Pfarrer

Mutter:

Duill, Louise Philippine, 1786–1863, aus Runkel

Partner:

  • Stein, Luise Wilhelmine, 1827–1906, Heirat Selters (Westerwald) 1850

Verwandte:

  • Wißmann, Gustav <Bruder>, * Gemünden (Westerwald) 28.9.1825, † Neuenhain (Taunus) 4.8.1892, Jurist, Schriftsteller
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Wißmann, Eduard“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117413496> (Stand: 4.12.2025)