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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
124049435
Giesemann, Gerhard [ID = 18989]
- * 14.7.1937 Zwickau, † 21.4.2021
Prof. Dr. phil. – Slawist, Professor - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1958 Abitur in Kassel
- ab 1959 Studium der Slavistik, Germanistik und Pädagogik an der Universität Frankfurt am Main
- 1966-1979 Assistent an der Universität Frankfurt am Main
- 1969 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Frankfurt am Main
- ab 1972 Dozent an der Universität Frankfurt am Main
- 1978/9 Vertretung eines Lehrstuhls für Slavistik an der Universität Marburg
- 1979 Habilitation für Slavische Philologie an der Universität Marburg
- 1980 Ernennung zum ordentlichen Professor für Slavische Philologie an der Universität Gießen
- 2002 Emeritierung
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Studium:
- ab 1959 Studium der Slavistik, Germanistik und Pädagogik an der Universität Frankfurt am Main
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Akademische Qualifikation:
- 1969 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Frankfurt am Main
- 1979 Habilitation für Slavische Philologie an der Universität Marburg
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Akademische Vita:
- Marburg, Universität / Fachbereich 10 Neuere Fremdsprachen und Literaturen / Slavistik / Lehrstuhlvertretung / 1978-1979
- Gießen, Universität // Slavische Philologie / ordentlicher Professor / 1980-2002
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Werke:
- Zur Entwicklung des slovenischen Nationaltheaters. Versuch einer Darstellung typologischer Erscheinungen am Beispiel der Rezeption Kotzebues (1975)
- Die Strukturierung der russischen literarischen Romanze im 18. Jahrhundert (Habilitationsschrift, 1985)
- Zweiundsiebzig Lieder des bulgarischen Volkes (1996)
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Lebensorte:
- Kassel; Frankfurt am Main; Marburg; Gießen
- Familie ↑
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Vater:
Giesemann, N.N., Pfarrer
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 246.
- Zitierweise ↑
- „Giesemann, Gerhard“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/124049435> (Stand: 2.5.2025)
