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Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 5. Sababurg
Weißehütte
-
Gehöftgruppe · 116 m über NN
Gemarkung Gottstreu, Gemeinde Wesertal, Landkreis Kassel
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Gehöftgruppe
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Lagebezug:
17 km nordöstlich von Hofgeismar
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Lage und Verkehrslage:
1,5 km südöstlich von Gottstreu
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Historische Namensformen:
- Die Hütte (1559) [Beschreibung der Werderischen Gehölzes HStAM Bestand Karten Nr. P II 21418]
- Weissehütte (1569) (Salbuch von Lippoldsberg HStAM Bestand S Nr. 458)
- Weissehütte (1570-1590) [Übersichtskarte vom Reinhardswald und Kaufungerwald HStAM Bestand Karten Nr. P II 15629]
- Weiße Hütte (1585) [Der ökonomische Staat, S. 96]
- Weiße Hütte (1708/10) [Schleenstein, Landesaufnahme, Karte Nr. 3]
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3541299, 5714790
UTM: 32 U 541209 5712944
WGS84: 51.566062° N, 9.594542° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63303004005
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Frühere Ortskennziffer:
63302104005
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Einwohnerstatistik:
- 1585: 2 Haush. (Der ökonomische Staat)
- 1778: 1 Forsthaus und 3 Meierhöfe
- 1885: 8 Wohnhäuser mit 40 Bewohnern
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1585: Landgrafschaft Hessen, Amt Sababurg
- 1763: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Niederhessen, Amt Sababurg
- 1809-1813: Königreich Westphalen, Departement der Fulda, Distrikt Kassel, Kanton Veckerhagen (durch Dekret von 1809 mit Sababurg vereinigt)
- 1821: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Hofgeismar (zu Gottstreu gehörig)
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Altkreis:
Hofgeismar
- Kirche und Religion ↑
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Pfarrzugehörigkeit:
1585 gehört die Weiße Hütte zu Ödelsheim
- Wirtschaft ↑
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Wirtschaft:
Zu Beginn der Siedlung gab es eine Glashütte.
1778 gab es ein Forsthaus und drei Meierhöfe (Engelhard, Erdbeschreibung der hessischen Lande casselischen Antheiles 1: Niederfürstentum, S. 379).
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Weißehütte, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/2135> (Stand: 12.8.2022)

