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Historisches Ortslexikon
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- 5020 Gilserberg
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Fortmühle
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Wüstung · 241 m über NN
Gemarkung Jesberg, Gemeinde Jesberg, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
17,5 km südwestlich von Fritzlar.
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Lage und Verkehrslage:
An der Gilsa. Am West-Rand von Jesberg; Flurname Mühlenrain. Nur ungefähr zu lokalisieren.
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Ersterwähnung:
1270
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Letzterwähnung:
1322
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Historische Namensformen:
- Vortmule (1270) [Staatsarchiv Marburg Urkunden Kloster Spieskappel]
- Vortmulen (1322)
- Fort-Mühle
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Bezeichnung der Siedlung:
- Mühle
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3509687, 5651224
UTM: 32 U 509609 5649403
WGS84: 50.996129° N, 9.136928° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63401004009
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1270: Die von Urff schenken dem Kloster Spieskappel einen Zins aus der Fortmühle.
- 1322: Kloster Spieskappel verschreibt dem Ludwig von Linsingen einen Zins aus der Fortmühle.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Fortmühle, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4107> (Stand: 18.8.2023)

