Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Hessische Biografie

Neue Suche
 
Portrait

Samuel Süskind
(1811–1894)

Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Druckansicht

Weitere Informationen

GND-Nummer

1053243197

Süskind, Samuel [ID = 23827]

* 22.12.1811 Kirchheimbolanden, † 29.1.1894 Frankfurt am Main, jüdisch
Dr. – Rabbiner
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Süßkind, Samuel
Wirken

Werdegang:

  • Besuch der Gymnasien in Frankfurt am Main und Speyer
  • Studium in München
  • talmudische Ausbildung in Mainz
  • 1843/44 Religionslehrer, Prediger und Rabbinatsverwalter in Weilburg
  • 1844-1884 (Pensionierung) Bezirksrabbiner des Bezirks Wiesbaden, zu dem auch die jüdische Gesamtgemeinde Wallau gehörte
  • 1858-1860 Mitherausgeber der Zeitschrift „Der israelitische Volkslehrer“
  • 1869 gemeinsam mit A. Geiger Einweihung der Synagoge in Wiesbaden
  • sein Wirken war von großer Bedeutung für das Judentum im Nassauer Land

Funktion:

  • Weilburg, Stadtrabbiner, Bezirksrabbiner, 1843-1844
  • Wiesbaden, Stadtrabbiner, Bezirksrabbiner, 1844-1884

Werke:

  • Der israelitische Volkslehrer (Mitherausgeber, 1858-1860)

Lebensorte:

  • Frankfurt am Main; Speyer; München; Mainz; Weilburg; Wiesbaden
Familie

Vater:

Süskind, Moses, Handelsmann

Mutter:

Salm, Therese

Partner:

  • Wetzlar, Jette
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Süskind, Samuel“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1053243197> (Stand: 22.12.2025)