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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
117246913
Schulz, Karl Ferdinand [ID = 12675]
- * 25.7.1792 Gießen, † 14.11.1871 Darmstadt, evangelisch
Dr. jur. – Jurist, Abgeordneter - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1808 Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Gießen und Heidelberg
- Promotion zum Dr. jur. an der Universität Heidelberg
- 1819 Hofgerichtsadvokat und -prokurator in Heidelberg
- 1820 buseckischer Patrimonialgerichts Beamter in Großen-Buseck
- 1822 Landrichter in Lich
- 1836 Landrichter in Biedenkopf
- 1848 Hofgerichtsrat in Darmstadt
- 1862-1866 Mitglied der Zweiten Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen für den Wahlbezirk Stadt Darmstadt I
- 1865 pensioniert
- 22.2.-10.3.1869 (als Nachfolger von Wilhelm Gottlieb Soldan) Mitglied der Zweiten Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen für den Wahlbezirk Stadt Alsfeld, Mandatsniederlegung, Nachfolger: Theodor Kolb
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Funktion:
- Hessen, Großherzogtum, 17. Landtag, 2. Kammer, Mitglied (F), 1862-1865
- Hessen, Großherzogtum, 18. Landtag, 2. Kammer, Mitglied (F), 1865-1866
- Hessen, Großherzogtum, 20. Landtag, 2. Kammer, Mitglied (F), 1869
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Lebensorte:
- Gießen; Heidelberg; Großen-Buseck; Lich; Biedenkopf; Darmstadt
- Familie ↑
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Vater:
Schulz, Johann Christoph* Friedrich*, Professor, Superintendent
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Mutter:
Benner, Johannette
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Partner:
- Weckler, Karoline, (⚭ 10.10.1820) 1792–1849, Tochter des Philipp Weckler, Pfarrer in Ober-Ofleiden, und der Johanna Magdalena Stork
- Nachweise ↑
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Quellen:
- Staatsarchiv Darmstadt: Beamtenkartei, G 28 Darmstadt
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Literatur:
- Hessische Abgeordnete 1820–1933, Darmstadt 2008, Nr. 803
- Lengemann, MdL Hessen 1808–1996. Biographischer Index, Marburg 1996, S. 349
- Ruppel/Groß, Hessische Abgeordnete 1820–1933, Darmstadt 1980, S. 238
- Zitierweise ↑
- „Schulz, Karl Ferdinand“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117246913> (Stand: 25.7.2025)
