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Portrait

Christine Brückner
(1921–1996)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

11851587X

Brückner, Christine [ID = 2882]

* 10.12.1921 Schmillinghausen heute Kreis Waldeck-Frankenberg, † 21.12.1996 Kassel, Begräbnisort: Schmillinghausen Friedhof, evangelisch
Schriftstellerin
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Geburtsname:

Emde, Christa

Weitere Namen:

  • Brückner, Christa
Wirken

Werdegang:

  • Studium der Germanistik, Psychologie und Kunstgeschichte
  • Köchin, Kantinenleiterin, Buchhalterin
  • wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstinstitut in Marburg
  • Redakteurin der Zeitschrift „Frauenwelt“ in Nürnberg
  • 1954 Veröffentlichung des ersten Romans „Ehe die Spuren verwehen“
  • Schriftstellerin
  • 1972 schwerer Autounfall im Schwarzwald, den Christine Brückner und ihr Mann nur knapp überleben
  • 1973 Erscheinen der Anthologie „Überlebensgeschichten“
  • 1985 zusammen mit Otto Heinrich Kühner Gründung der Stiftung Brückner-Kühner, die den „Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor“ vergibt

Lebensorte:

  • Marburg; Nürnberg
Familie

Vater:

Emde, Carl, Pfarrer in Schmillinghausen

Mutter:

N.N., Clothilde

Partner:

  • Kühner, Otto Heinrich, (⚭ 1967), 1921–1996, Schriftsteller, Maler, Dramaturg, Lektor
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Brückner, Christine“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11851587X> (Stand: 10.2.2025)