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Portrait

Karl Philipp Franz Keil
(1838–1889)

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GND-Nummer

116141506

Keil, Karl Philipp Franz [ID = 24798]

* 31.5.1838 Wiesbaden, † 1.8.1889 Kiedrich (Rheingau), Begräbnisort: Wiesbaden (Nordfriedhof), evangelisch
Bildhauer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • künstlerische Ausbildung bei Emil Hopfgarten in Biebrich am Rhein, ab 1857 (mit einem Herzoglich Nassauischen Stipendium) bei Friedrich Drake in Berlin
  • Studienreisen nach Antwerpen (1861), Weimar und Kopenhagen (1863) sowie Paris (1867)
  • Professor
  • er schuf mehrere Skulpturen in Wiesbaden, auch unter anderem die Portalfiguren von Schloss Schaumburg (Lahn) (1865)
  • sein bekanntestes Werk ist das Relief an der Siegessäule in Berlin

Netzwerk:

Lebensorte:

  • Biebrich am Rhein; Berlin
Familie

Vater:

Keil, Peter, Schneidermeister

Mutter:

Lendle, Christiane

Partner:

  • Lindner, Agnes* Amalie Wilhelmine, (⚭ Wiesbaden 24.9.1884) * Berlin 11.3.1838, † 1908, Witwe des Christian Schlichter, 1828–1883, 1882-1883 Oberbürgermeister von Wiesbaden, Tochter des Johann Christian Lindner, Ratsmaurermeister in Berlin, und der Charlotte Ottilie Schaale
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Keil, Karl Philipp Franz“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116141506> (Stand: 1.8.2026)