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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1197085599
Orbig, Karl Wilhelm [ID = 13170]
- * 19.3.1845 Gießen, † 17.10.1928 Gießen, evangelisch
Schreiner, Gastwirt, Abgeordneter - Wirken ↑
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Werdegang:
- gelernter Schreiner
- Gastwirt „Zum Ritter“ in Gießen
- Stadtverordneter in Gießen
- 1890 (bei der regulären Reichstags- und bei der Ersatzwahl) und 1893 erfolglose Kandidaturen für den Deutschen Reichstag im Wahlkreis Großherzogtum Hessen 1: Gießen, Grünberg, Nidda (SPD)
- 1907 erfolglose Kandidatur für den Deutschen Reichstag im Wahlkreis Großherzogtum Hessen 3: Alsfeld, Lauterbach, Schotten (SPD)
- 14.12.1893-4.4.1894 Mitglied der Zweiten Kammer des Landtags des Großherzogtums Hessen für den Wahlbezirk Oberhessen 5 Wieseck (SPD), Wahl für ungültig erklärt, Nachfolger: Wilhelm Bähr
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Funktion:
- Hessen, Großherzogtum, 29. Landtag, 2. Kammer, Mitglied (SPD), 1893-1894
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Lebensorte:
- Gießen
- Familie ↑
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Mutter:
Orbig, Elisabethe
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Partner:
- Bickhardt, Margarethe Anna* Elisabethe Henriette Wilhelmine, (⚭ Gießen 4.8.1880) * Gießen 8.1.1850, † vor 1897, Tochter des Christoph Theodor Bickhardt, Buchdrucker, und der Anna Lucie Rupp
- Rupp, Charlotte Karoline Luise Theodore Johanna*, (⚭ Gießen 20.4.1897) * Gießen 21.4.1848, † 1924, Tochter des August Rupp, Küfermeister und Wirt, und der Lucia Valentin
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 905 Nr. 330 (Gießen, Heiratsnebenregister, 1880, Nr. 59)
- HStAM Bestand 905 Nr. 347 (Gießen, Heiratsnebenregister, 1897, Nr. 45)
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Literatur:
- Hessische Abgeordnete 1820–1933, Darmstadt 2008, Nr. 653
- Lengemann, MdL Hessen 1808–1996. Biographischer Index, Marburg 1996, S. 285
- Klein, Die Hessen als Reichstagswähler, Bd. 3, Marburg 1995, S. 16, 21, 25
- Beier, Arbeiterbewegung in Hessen, Frankfurt am Main 1984, S. 515 f.
- Ruppel/Groß, Hessische Abgeordnete 1820–1933, Darmstadt 1980, S. 203
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Bildquelle:
HStAD Bestand R 4 Nr. 35427 D (beschnitten)
- Zitierweise ↑
- „Orbig, Karl Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1197085599> (Stand: 19.3.2026)
