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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116901756
Nebe, August G. F. [ID = 24081]
- * 28.9.1864 Herborn, † 24.4.1943 Halle an der Saale, Begräbnisort: Halle an der Saale Stadtgottesacker
Dr. phil.; Dr. h.c. – Pädagoge - Wirken ↑
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Werdegang:
- Besuch der Klosterschule Roßleben, dort Michaelis 1882 Reifeprüfung
- Studium der klassischen Philologie und Germanistik an den Universitäten Straßburg, Berlin und Halle
- Oktober 1886 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Halle
- Ablegung der Staatsprüfung, 1887-1888 Probejahr am Domgymnasium Magdeburg
- Gymnasiallehrer in Elberfeld und Plön (Holstein)
- 1902 Gymnasialdirektor in Lüneburg
- 1.7.1909 Direktor des Joachimsthalschen Gymnasiums in Berlin
- 1921-1931 (Pensionierung) Direktor der Franckeschen Stiftungen in Halle
- Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Halle
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Werke:
- De mysteriorum Eleusiniorum tempore et administratione publica (Diss. phil. 1886)
- Philipp Melanchthon, der Lehrer Deutschlands (1896)
- Neue Quellen zu August Hermann Francke (1927)
- Kirchliches Brauchtum und kirchliche Zustände im Erfurter Landgebiet um die Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1937)
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Lebensorte:
- Roßleben; Straßburg; Berlin; Halle an der Saale; Magdeburg
- Familie ↑
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Vater:
Nebe, Johann August* Georg Heinrich, 1826-1895, D. theol., evangelischer Geistlicher, Kirchenhistoriker, Sohn des Johann Friedrich Nebe, 1788-1859, Garnison-Pfarrer
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Mutter:
Keßler, Lina, aus Roßleben
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Partner:
- Martens, Franziska, (⚭ 1893) aus Curslack (heute Hamburg)
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 568, Nr. 3118
- Zitierweise ↑
- „Nebe, August G. F.“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116901756> (Stand: 24.4.2026)
