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Portrait

Wilhelm Heinrich Manskopf
(1704–1772)

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GND-Nummer

137125879

Manskopf, Wilhelm Heinrich [ID = 9210]

* 8.2.1704 Siegen, † 11.4.1772 Frankfurt am Main, evangelisch-reformiert
Kaufmann, Agent, Kommerzienrat
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1728 Lehre bei dem Bankier Johann Georg Leerse im Haus Lichtenstein in Frankfurt am Main
  • 1743 Bürger und Kaufmann in Frankfurt am Main, erreichtet eine Handlung für englische Manufakturwaren
  • Kurpfälzischer Agent
  • Kommerzienrat
  • übernahm das Leerse’sche Haus Lichtenstein auf dem Römerberg 11 in Frankfurt am Main
  • erwarb das Haus Horneck in der Saalgasse Nr. 36 in Frankfurt am Main, in dem das Geschäft bis zum Erlöschen 1822 verblieb
  • er hinterließ bei seinem Tod 176.810 fl. Vermögen

Lebensorte:

  • Frankfurt am Main
Familie

Vater:

Manskopf, Johann, 1667–1743, Bürgermeister von Siegen, Sohn des Henrich Manskopf, Stadtschöffe in Siegen

Mutter:

Holzklau, Anna Catharina, 1671–1743

Partner:

  • Neufville, Johanna Maria de, (⚭ 7.8.1743) * Frankfurt am Main 29.5.1712, † Frankfurt am Main 6.12.1787, Tochter des Johannes de Neufville, Dr. jur., Advokat in Frankfurt am Main, und der Susanna Elisabeth du Fay

Verwandte:

Nachweise

Quellen:

  • Institut für Personengeschichte, Bensheim, Forschungen Werner Schmidt-Scharff (Kopien).

Literatur:

  • NDB 16, 1990, S. 81-82 (Franz Lerner)
  • Alexander Dietz, Die Weinhändlerfamilie Manskopf 1728–1928. In: Alt-Frankfurt, 1, 1928, S. 98
Zitierweise
„Manskopf, Wilhelm Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/137125879> (Stand: 6.6.2026)