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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116775629
Brütt, Ferdinand Martin Cordt [ID = 15344]
- * 13.7.1849 Hamburg, † 6.11.1936 Bergen (Celle), Begräbnisort: Düsseldorf
Prof. – Maler - Wirken ↑
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Werdegang:
- Lithografenlehre in Hamburg
- erster künstlerischer Unterricht an der Hamburger Kunstgewerbeschule bei Günther Gensler und Friedrich Heimerdinger
- ab Herbst 1870 an der Großherzoglich Sächsischen Kunstschule in Weimar, dort unter anderem von Ferdinand Pauwels, Albert Baur und Karl Gussow unterrichtet
- folgte 1876 Albert Baur nach Düsseldorf
- 1889 Reisen nach Italien, Tirol und Norddeutschland
- 1893 Ernennung zum Königlichen Professor an der Düsseldorfer Akademie
- 1898-1920 in Kronberg im Taunus, Anschluss an die Kronberger Malerkolonie, Freundschaft mit Anton Burger
- 1905 Ausmalung des Bürgersaals im Frankfurter Rathaus mit acht Fresken (im Zweiten Weltkrieg zerstört)
- hauptsächlich Historien- und religiöse Bilder sowie Porträts (zum Beispiel der Frankfurter Oberbürgermeister Mumm von Schwarzenstein)
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Netzwerk:
- Gensler, Günther <Lehrer>, GND, * Hamburg 28.2.1803, † Hamburg 28.5.1884, Maler, Radierer und Zeichner
- Heimerdinger, Friedrich <Lehrer>, GND, * Altona 10.1.1817, † Hamburg 3.10.1882, Maler
- Pauwels, Ferdinand Wilhelm <Lehrer>, GND, * Ekeren bei Antwerpen 13.4.1830, † Blasewitz 25.3.1904, Historienmaler
- Burger, Anton <Freund>, 14.11.1824, † 6.7.1905, Maler
- Bertrab, Carl* Raimund Christoph Ludwig von <Schüler>
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Werke:
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Lebensorte:
- Hamburg; Weimar; Düsseldorf; Kronberg im Taunus; Bergen (Celle); Frankfurt am Main
- Familie ↑
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Partner:
- Heintzmann, Ida Marie, (⚭ 1885)
- Nachweise ↑
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Quellen:
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Literatur:
- Ferdinand Brütt 1849–1936. Erzählung und Impression, Ausstellungskatalog Museum Giersch Frankfurt, Frankfurt am Main 2007
- Saur, Allgemeines Künstler-Lexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker. Erarbeitet, redigiert und hrsg. von Günter Meißner u. a. Bd. XIV, 1996, S. 498
- Frankfurter Biographie, Bd. 1, Frankfurt am Main 1994, S. 113 (Sabine Hock)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 87, Nr. 494
- August Wiederspahn und Helmut Bode, Die Kronberger Malerkolonie. Ein Beitrag zur Frankfurter Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts, 3. Aufl. Frankfurt am Main 1982, S. 115-118
- Hans Vollmer, Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 20. Jahrhunderts, Bd. I Leipzig 1953, S. 332 s
- Ulrich Thieme (Hrsg.) Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Bd. V, 1911, 109 s
- Zitierweise ↑
- „Brütt, Ferdinand Martin Cordt“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116775629> (Stand: 13.7.2026)
