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Hessische Biografie

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Bach, Johann Sebastian [ID = 732]

* 21.3.1685 Eisenach, † 28.7.1750 Leipzig
Komponist
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 23.3.1635 Taufe in der Georgenkirche zu Eisenach
  • Besuch der Lateinschule des ehemaligen Eisenacher Dominikanerklosters im Alter von acht Jahren
  • 1695-1700 Besuch des Lyzeums in Ohrdruf
  • 1700-1702 Besuch der Partikularschule des Lüneburger Michaelisklosters
  • spätestens ab März 1703 Anstellung als Lakai und Violinist in der Privatkapelle des Mitregenten Johann Ernst von Sachsen-Weimar
  • 9.8.1703 Bestellung als Organist der Neuen Kirche in Arnstadt
  • 24.4.1707 Vorspiel in der Freien Reichsstadt Mühlhausen
  • 1.7.1707 Beginn als Organist an der Divi-Blasii-Kirche in Mühlhausen
  • 17.10.1707 Eheschließung mit Maria Barbara Bach
  • 1708-1714 Hoforganist und Kammermusiker in Weimar
  • 2.3.1714 Ernennung zum Konzertmeister
  • 7.8.1717 Ernennung zum Kapellmeister in Köthen
  • 3.12.1721 Eheschließung mit Anna Magdalena Bach
  • 1723-1750 Thomaskantor in Leipzig

Lebensorte:

  • Eisenach; Ohrdruf; Lüneburg; Leipzig; Arnstadt; Mühlhausen (Thüringen)
Familie

Vater:

Bach, Johann Ambrosius, GND, 1645–1695, Stadtpfeifer in Erfurt und Eisenach, Sohn des Christoph Bach, GND, 1613–1661

Mutter:

Lämmerhirt, Elisabeth, 1644–1694, Tochter des Valentin Lämmerhirt, Kürschner und Ratsherr in Erfurt

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Johann Sebastian Bach im Jahre 1746, mit Rätselkanon (Ölgemälde von Elias Gottlob Haußmann aus dem Jahre 1748), in: Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise
„Bach, Johann Sebastian“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11850553X> (Stand: 28.7.2026)