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Großherzogtum Hessen 1823-1850 – 1. Vöhl

Schiebenscheid

Wüstung · 382 m über NN
Gemarkung Sachsenhausen, Gemeinde Waldeck, Landkreis Waldeck-Frankenberg 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

10 km südöstlich von Korbach

Lage und Verkehrslage:

Nördlich von Sachsenhausen; Flur- und Straßenname Schiebenscheid

Ersterwähnung:

1326

Historische Namensformen:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3500612, 5679393
UTM: 32 U 500538 5677561
WGS84: 51.249414° N, 9.007706° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63502109019

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1326: Herrrschaft Itter

Altkreis:

Waldeck

Gericht:

  • 1326: Gericht Höringhausen
Besitz

Zehntverhältnisse:

1326 können die Grafen von Waldeck die Vogtei und das Gericht Höringhausen erwerben, zu dem auch der Zehnte in Schiebenscheid gerechnet wird. 1357 hat der Erzbischof von Mainz den Zehnten zu Schiebenscheid inne

Wirtschaft

Mittelpunktfunktion:

Im 16. und 17. Jahrhundert ist Schiebenscheid Tagungsort zahlreicher waldeckischer Landtage

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Schiebenscheid, Landkreis Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/15455> (Stand: 8.11.2017)