Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Historisches Ortslexikon

Neue Suche
 
Übersichtskarte Hessen
Messtischblatt
4720 Waldeck
Moderne Karten
Kartenangebot der Landesvermessung
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.

Rickersbruch

Wüstung · 310 m über NN
Gemarkung Höringhausen, Gemeinde Waldeck, Landkreis Waldeck-Frankenberg 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

10 km nordöstlich von Korbach

Lage und Verkehrslage:

Rickusbruch-Mühle (Deutsche Grundkarte 1:25.000; 1906); Flurname Rickusgrund, Rickusmühle

Ersterwähnung:

1306

Historische Namensformen:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3500662, 5684279
UTM: 32 U 500588 5682445
WGS84: 51.293331° N, 9.00843° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63502104004

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1326: Herrrschaft Itter

Altkreis:

Waldeck

Gericht:

  • 1326: Gericht Höringhausen

Herrschaft:

1326 können die Grafen von Waldeck von den Brüder von Itter die Vogtei und das Gericht Höringhausen erwerben, zu dem auch Güter in Rickersbruch gerechnet werden.

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • 1206 bestätigt Papst Innozenz dem Kloster Berich seinen Besitz in Rickersbruch.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Rickersbruch, Landkreis Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/1933> (Stand: 5.9.2018)