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Historisches Ortslexikon
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Selbach
-
Gehöftgruppe · 320 m über NN
Gemarkung Sachsenhausen, Gemeinde Waldeck, Landkreis Waldeck-Frankenberg
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Gehöftgruppe
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Lagebezug:
13,5 km südöstlich von Korbach
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Siedlungsentwicklung:
Durch ein Edikt von Graf Christian Ludwig zu Waldeck wird die gräfliche Meierei Selbach 1695 wieder zu einem Dorf erhoben und neuen Siedlern kostenlos Grund und Boden sowie Baumaterialien übergeben.
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Historische Namensformen:
- Selbach, in (1206) [Westfälisches Urkundenbuch 5,1: Papsturkunden Westfalens bis zum Jahre 1304, S. 97-98, Nr. 208]
- Selebach (1231) [Westfälisches Urkundenbuch 5,1: Papsturkunden Westfalens bis zum Jahre 1304, S. 170-172, Nr. 367]
- Selbacherhof (1733) [HStAD Bestand P 23 Nr. 56]
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Bezeichnung der Siedlung:
- Ehemahliges Jagdschloss
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Burgen und Befestigungen:
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3504072, 5678765
UTM: 32 U 503996 5676933
WGS84: 51.243755° N, 9.057254° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63502109006
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Einwohnerstatistik:
- 1895: 1 Wohnhaus mit 32 Bewohnern
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1976: Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck-Frankenberg
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Altkreis:
Waldeck
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Gemeindeentwicklung:
Mit Wirkung vom 1.5.1976 wurde der ehem. zu Sachsenhausen gehörende Wohnplatz Selbach als Stadtteil der Stadtgemeinde Waldeck benannt.
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1206 bestätige Papst Innozenz III. dem Kloster Werbe seinen Besitz u.a. in Selheim, ebesno 1231 Papst Gregor IX.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Knappe, Burgen in Hessen, S.133
- Zitierweise ↑
- „Selbach, Landkreis Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/1727> (Stand: 5.10.2018)

