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Portrait

Daniel Isaak Langsdorff
(1757–1830)

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GND-Nummer

102674797X

Langsdorff, Daniel Isaak [ID = 3955]

* 18.5.1757 Nauheim, † 3.8.1830 Wiesbaden, evangelisch
Jurist, Schriftsteller
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1772-1774 Besuch des Gymnasiums in Idstein
  • ab 1774 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen
  • ab 1778 Hauslehrer in Darmstadt
  • 1780 Advokat in Offenbach am Main
  • 1780-1788 Advokat und solmsischer Rat sowie Justizamtmann in Braunfels
  • 1788 Justizamtmann in Weilburg
  • 1800 Regierungsrat in Weilburg
  • 1801-1806 Scholarch am Gymnasium in Weilburg
  • 1806 Mitglied der Nassau-Usingischen und Nassau-Weilburgischen Administrationskommission in Wiesbaden
  • ab 1809 Oberappellationsgerichtsrat in Hadamar, dann in Diez
  • 1816-1826 (Pensionierung) in Wiesbaden

Lebensorte:

  • Idstein; Göttingen; Darmstadt; Offenbach am Main; Braunfels; Weilburg; Hadamar; Diez; Wiesbaden
Familie

Vater:

Langsdorf, Georg Melchior, 1713-1767, Advokat und Salzrentmeister in Nauheim

Mutter:

Koch, Maria Margaretha, * Nauheim 17.7.1716, † Weilburg 18.9.1788, verheiratet I. mit Dittmar Möller, † 5.2.1740, Lieutenant, Tochter des Johann Georg Koch, Salinendirektor in Nauheim, und der Johanna Catharina Franziska Handwerck

Partner:

  • Klingelhöfer, Wilhelmine, (⚭ 1786) aus Grebenau bei Alsfeld

Verwandte:

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Langsdorff, Daniel Isaak“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/102674797X> (Stand: 18.5.2026)